Franzls Weihnachtskrippe

Für jeden, der noch Augen im Kopf hat, ist es unübersehbar: Herr Bergoglio hat es nicht so sehr mit dem Christentum, das Neuheidentum scheint ihm viel lieber zu sein. Jedenfalls gibt er sich jegliche Mühe, selbst die letzten spärlichen Reste christlicher Vergangenheit und damit christlicher Identität auszumerzen und durch neuheidnische Elemente zu ersetzen. Von katholischer Vergangenheit braucht man schon gar nicht mehr sprechen, die ist schon lange ad acta gelegt – also irgendwo im Kellerarchiv des Vatikans verstaut worden und dort längst verstaubt. Es sind nur noch ein paar recht seltsame Traditionalisten, die diese Tatsache bestreiten, recht eigenartig modernistische Traditionalisten, muß man hinzufügen, die schon lange nicht mehr wissen, was es heißt, katholisch zu sein, und darum die katholische Kirche von der Synagoge Satans nicht mehr unterscheiden können.

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Weihnachtlicher Trostbrief

Die Weihnachtszeit hat zwei Höhepunkte, das Weihnachtsfest und das Fest Epiphanie. Nachdem wir die wunderbare Geburt unseres Herrn und Erlösers eine Weile betrachtet haben, werden unsere Gedanken durch das Kommen der drei Weisen aus dem Morgenland, die von der Tradition als Könige gedeutet werden, auf den Christkönig gelenkt. Der hl. Papst Leo ruft den Christen zu:

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„Antimodernist“ – neue Ausgabe

Die neue Ausgabe Nr. 28 unserer Zeitschrift „Antimodernist“ ist erschienen und kann auf unserer Seite thomasvonaquin.org bestellt werden. Weiterlesen

Nachdenkliches zur Weihnachtsgeschichte

Wie sehr müssen wir Gott für die Gnade unseres hl. Glaubens danken, der uns vor vielfältigen Irrtümern bewahrt, vor mancherlei geistigen Verirrungen und Wirren! So absurd es dem modernen Menschen auch vorkommen mag, es ist doch ganz und gar wahr, durch unseren hl. Glauben werden wir in der Wirklichkeitserkenntnis gefestigt und vor vielen Täuschungen bewahrt, übermittelt uns doch unser hl. Offenbarungsglaube die göttliche Sicht der Wirklichkeit – und welche andere Sicht könnte richtiger sein als diese!

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Adventlicher Trostbrief

Der Advent geht seinem Ende entgegen – und es ist ein seltsamer Advent. Wie schon an Ostern werden viele von uns wiederum durch die staatlichen Maßnahmen daran gehindert, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Es ist also wieder eine Zeit für Trostbriefe, denn es soll dennoch Advent werden in unseren Herzen.

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Wohlfühlseele?

Jeder Prediger, aber auch jeder religiöse Schriftsteller, steht beständig vor einer schweren Aufgabe, nämlich den „alten“ Glauben in einer „neuen“, einer „zeitgemäßen“ Sprache auszudrücken. Dabei unterliegt er ungewollt der Versuchung, aus dem „alten“ Glauben einen „modernen“ zu machen, also mit der Sprache auch unmerklich den Inhalt zu verändern. Diese inhaltliche Veränderung ist nicht immer sofort und leicht erkennbar, weshalb das Predigen oder Schreiben in einer modernen Sprache insofern immer eine Gefahr darstellt. Hinzu kommt noch, daß besonders der katholische Glaube durch das Dogma fest an bestimmte Begriffe gebunden ist, also an durch das kirchliche Lehramt gefestigte sprachliche Ausformungen der Glaubenslehre, die schon über Jahrhunderte gleichgeblieben sind, weil sie sprachlich nicht mehr überholbar bzw. verbesserbar sind.

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Vorweihnachtliche Gedanken

Der Weg vom ersten Advent bis zum hochheiligen Weihnachtsfest ist ein langer Weg und wohl heutzutage zudem ein mühsamerer Weg als je zuvor. Wie viele ernste Sorgen quälen unsere Herzen, wie viel Unsicherheit lastet auf unserem Gemüt! Was wird morgen sein? Wer weiß es? Auch wenn wir keine Propheten sind, weiß doch jeder: Wir leben in einer äußerst schweren Zeit, einer recht notvollen Zeit, geistig noch mehr als materiell. Kommt das nicht besonders daher, daß wir unseren Herrn Jesus Christus verloren haben? Die meisten heutigen Menschen im ehemals christlichen Europa leben inzwischen ganz ohne Ihn, Er ist wie ausgelöscht aus der Erinnerung der allermeisten Menschen. Wie trostlos muß jedoch alles ohne Ihn sein, den Heiland der Welt.

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Das Ökumenische Konzil (2)

In unserer Reihe mit Texten zur Bedeutung der allgemeinen Konzilien für die Kirche folgt ein Beitrag von Matthias Joseph Scheeben über das allgemeine Konzil und die Wissenschaft.

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Das Konzil von Ephesus

In unserer Reihe über die ökumenischen Konzilien beschäftigen wir uns heute mit dem Konzil von Ephesus und dem Dogma von der Gottesmutterschaft Mariens. Weiterlesen

Vom guten Tod

Die Heiligen sind die klarsichtigsten Menschen, wohingegen die Weltmenschen, die sich so klarsichtig und aufgeklärt vorkommen, erschreckend blind sind. Diese Tatsache wird offenbar, wenn es um den Tod geht. Der Tod ist nüchtern gesehen einfach eine Tatsache, denn jeder Mensch muß einmal sterben, was auch jeder Mensch weiß. Dennoch wollen die meisten Menschen diese Tatsache nicht tatsächlich anerkennen, d.h. sie leben so, als bräuchten sie niemals sterben, was doch eine große Torheit ist, ein äußerst bedauerlicher Selbstbetrug, der weitreichende Konsequenzen hat, Konsequenzen, die bis in die Ewigkeit hinüberreichen. 

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