Neue Ausgabe „Antimodernist“

Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift „Antimodernist“ ist erschienen und beschäftigt sich aus gegebenem Anlaß mit dem „ersten und einzigen Vatikanischen Konzil“, dessen 150jähriges Jubiläum wir dieses Jahr begehen. Weiterlesen

Das Ökumenische Konzil (Einleitung)

Dieses Jahr begehen wir das 150. Jubiläum des sog. „Ersten Vaticanum“, das dafür berühmt wurde, daß es die Unfehlbarkeit des Papstes definierte. Wir nehmen diese Gelegenheit zum Anlaß, eine kleine Reihe von Texten zu publizieren, die sich mit dem Thema des Ökumenischen Konzils beschäftigen, weiß doch heute kaum einer mehr, was es mit so einer allgemeinen Kirchenversammlung auf sich hat. Im folgenden beginnen wir mit der Einleitung. Weiterlesen

Nachruf

Am 11. September dieses Jahres verstarb in West Chester, Ohio in den USA Pater Anthony Cekada. R.I.P. Geboren worden war P. Cekada am 18. Juli 1951, seine Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1977. Wir geben hier mit freundlicher Genehmigung den Nachruf von Bischof Donald J. Sanborn wieder, den dieser für seinen langjährigen Priesterfreund im „Most Holy Trinity Seminary Newsletter“ vom September 2020 veröffentlicht hat. Weiterlesen

Betrachtungen zum hl. Rosenkranz

Im August lernten wir den Marienverehrer Alban Stolz kennen und erfuhren, wie sehr sich dieser bemühen mußte, um dem Eiseshauch des damals herrschenden Aufklärungsgeistes zu entkommen und damit immer mehr Freude bei der Verehrung der Gottesmutter zu finden. Dabei ist zu bedenken, daß zur wahren Marienverehrung immer auch das Rosenkranzgebet gehört. In seinen religiösen Schriften machte sich daher Alban Stolz viele Gedanken über den hl. Rosenkranz. Mit der Zeit fand er immer tieferen Zugang zu diesem an sich so einfachen Gebet und er verstand es darum auch ausgezeichnet, seinen Lesern einen Zugang dazu aufzuzeigen. Weiterlesen

Modernistengeschwätz III.

Aus unseren bisherigen Erwägungen über den Modernismus können wir festhalten: Der Modernismus ist ein Irrglaube, oder noch treffender gesagt ein Unglaube – denn letztlich endet der Modernismus im Atheismus, in der Gottlosigkeit –, der unter dem Schein des Glaubens, sogar eines besonders innigen, charismatischen Glaubens daherkommt. Einerseits ist er ein geschlossenes Denk-System, das eine irrige Philosophie zur Grundlage hat, andererseits erscheint der Modernismus auch wieder völlig unzusammenhängend, sagt doch letztlich jeder Modernist, der etwas auf sich hält, wieder etwas anderes als seine Kollegen. Weiterlesen

Neue Broschüre

Unsere neue Broschüre ist eben erschienen: „Der ‚Papst‘ im Gästehaus“. Das Vorwort lautet: Weiterlesen

Warum wir Engel brauchen

Jeder wahre Katholik, der den Ernst der gegenwärtigen Stunde erkannt hat und sich keinerlei Illusionen über den apokalyptischen Charakter dieser Zeit macht, wird leicht einsehen: Wir brauchen heute mehr denn je die Hilfe der hl. Engel. Die über uns hereingebrochenen Lawinen des Irrtums und der Gottlosigkeit sind so gewaltig, daß man menschlich gesehen äußerste Angst haben muß, verloren zu gehen. Das umso mehr, als auch jeder institutionelle Halt innerhalb kürzester Zeit weggebrochen ist. Weiterlesen

Zur Oktav von Maria Himmelfahrt

Predigt von Georg Joseph Saffenreuter zum Fest Maria-Himmelfahrt, gehalten in der Marien-Kapelle auf dem Markt zu Würzburg 1835. Weiterlesen

Modernistengeschwätz II.

Wie wir im ersten Teil unserer Arbeit gezeigt haben, ist der Umgang der Modernisten mit der Heiligen Schrift symptomatisch, er zeigt nämlich deren aus einer falschen Philosophie stammenden Unglauben, aufgrund dessen aus dem Wort Gottes ein bloßes Menschenwort wird. Der Modernist geht nicht als Glaubender an die Heilige Schrift heran, sondern als Zweifelnder. Sein ungläubiger Zweifel teilt die Texte der Heiligen Schrift in einen geschichtlichen Kern und allein dem Glauben geschuldete Zutaten ein. Je glaubensdurchdrungener ein Text ist, desto ungeschichtlicher ist er in den Augen der Modernisten. Weiterlesen

Modernistengeschwätz I.

Im Laufe der Kirchengeschichte hat es viele Irrlehren gegeben, die gekommen und auch wieder verschwunden sind. Dabei war es grundsätzlich für die Katholiken jederzeit möglich, die Irrlehre als solche zu durchschauen, weil sie gegen den wahren, katholischen Glauben stand. Alle Irrlehren zeigten sich entweder als Neuerungen – der Begriff Novatores, Neuerer war gleichbedeutend mit Irrlehrer – oder als ein Aufleben älterer, schon verurteilter Irrlehren unter einem neuen Gewand. Weiterlesen