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Die katholische Stimme

Nachtrag zum Sankt Michaelsgebet Leos XIII.

Ein aufmerksamer Leser, dem wir herzlich danken, hat uns darauf hingewiesen, daß das St. Michaelsgebet nicht erst 1934, wie in unserem ursprünglichen Beitrag angegeben (Die Vision Papst Leos XIII.), sondern schon früher gekürzt wurde. Bei unseren Nachforschungen erwiesen sich nun all jene Angaben als fehlerhaft, die sich auf die sog. „Leoninischen Gebete“ nach der Hl. Messe bezogen, denn wir stellen fest, in allen Schott-Ausgaben seit 1888 sind diese Gebete in der uns heute noch gängigen Form abgedruckt. D.h. also, die Veränderungen bezüglich des St. Michaelsgebet betreffen nur den kleinen Exorzismus, den Leo XIII. ins Rituale aufgenommen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahre Prophetie

Die Große Botschaft von La Salette ist zweifelsohne eine Verstehenshilfe der Apokalypse des heiligen Apostels Johannes. Nachdem wir uns die Hirtin Melanie, die Seherin von La Salette, angesehen und die Botschaft von La Salette als ein Zeichen des Widerspruchs kennengelernt haben, wollen wir im dritten Teil unserer Arbeit wahre Prophetie verstehen und lesen lernen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Innere Versöhnung in der Kirche

1. Vor zehn Jahren, am 7. Juli 2007, erließ Joseph Ratzinger als „Benedikt XVI.“ sein vielbeachtetes „Motu proprio Summorum Pontificum“, untertitelt „De usu extraordinario antiquae formae Ritus Romani“, „über den außerordentlichen Gebrauch der alten Form des römischen Ritus“, oder „über den Gebrauch der Römischen Liturgie in der Gestalt vor der Reform von 1970“, wie die deutsche Übersetzung auf den Seiten des Vatikan lautet. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Vision Papst Leos XIII.

In der katholischen Kirche wurden vor den „konziliaren Reformen“ nach jeder stillen hl. Messe noch die sog. leoninischen Gebete angehängt, so genannt, weil sie von Papst Leo XIII. verpflichtend vorgeschrieben worden waren. Im Zusammenhang mit der Einführung dieser Gebete wird zuweilen auf ein Ereignis hingewiesen, das den Papst bewogen haben soll, diese Gebete nach jeder stillen hl. Messe beten zu lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vom Kostbaren Blut Christi

Das Kirchenjahr gibt dem Katholiken immer wieder neue Anregungen für sein geistliches Leben, also sein Leben aus dem Gebet, aus der Gottverbundenheit. Unsere heilige Mutter, die Kirche, weiß sehr gut, daß die Gewöhnung nur allzu leicht unser Gebetsleben lau werden läßt. Darum hat jeder Monat ein eigenes Thema, wie man es nennen könnte, ein Thema, das uns zu tieferem Nachsinnen und Beten verhelfen soll. Den Rest des Beitrags lesen »

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Martyrium im vollen Sinne

1. Im vorigen Sommer war in Frankreich ein Priester grausam von Islamisten getötet worden. Der „Distriktobere“ der französischen Sektion der „Piusbruderschaft“ hatte daraufhin umwendend eine Stellungnahme verfaßt, welche auch im deutschen „Mitteilungsblatt“ derselben Bruderschaft veröffentlicht wurde: „In Saint-Etienne-du-Rouvray hat der Islam den ersten Martyrer Frankreichs im 21. Jahrhundert hervorgebracht. Ein Mensch wurde umgebracht, ihm wurde der Hals durchgeschnitten. Nicht aus politischen Gründen, sondern tatsächlich aus Hass auf den Glauben. Es geschah in einer Kirche, es passierte während einer Messe. Es handelte sich um einen Priester und die Mörder zitierten bei ihrem Tun das islamische Glaubensbekenntnis. Das Martyrium im kanonischen Sinne ist damit vollständig charakterisiert.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Bedrohte Wissenschaft

1. Am Samstag in der Osteroktav diesen Jahres wurde in mehreren großen Städten in Europa und Übersee ein „March for Science“ abgehalten, eine Demonstration zugunsten der Wissenschaft. „Weltweit verlieren Wissenschaftler an Autorität“, meldete der SPIEGEL auf seinen Internetseiten, „weil die Menschen sich zunehmend einfachen ‚Wahrheiten‘ zuwenden.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Ein Zeichen des Widerspruchs

Die Große Botschaft von La Salette ist zweifelsohne eine Verstehenshilfe der Apokalypse des heiligen Apostels Johannes. Wir wollen daher in einer kleinen Serie von Artikeln versuchen, sie näher kennenzulernen. Im ersten Teil unserer Arbeit über die Erscheinung von La Salette haben wir besonders auf die Seherin geschaut, an der sich bewahrheitet hat, was unser göttlicher Lehrmeister feststellte: „Gedenkt des Wortes, das ich zu euch gesprochen habe: Der Knecht ist nicht mehr als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen. Haben sie mein Wort gehalten, so werden sie auch das eure halten“ (Joh. 15,20). Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Starwissenschaftler II

Der Starwissenschaftler dürfte ein typisches Phänomen der Neuzeit sein. Den ersten seiner Zunft, den heute zum Mythos überhöhten Galileo Galilei, haben wir bereits in einem früheren Beitrag behandelt. Er gilt als Typus der klaren, wissenschaftlichen Vernunft, die sich dem finsteren Aberglauben der Religion gegenüber erhebt. Einem seiner modernen Nachfolger wollen wir uns heute zuwenden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der heilige Petrus Cölestinus

1. Der heilige Cölestin V. bestieg den Thron Petri als Nachfolger von Nikolaus IV. „Nach dem Tod des Letzteren blieb der päpstliche Stuhl zwei Jahre und drei Monate verwaist, weil das heilige Kollegium sich über die Neuwahl nicht einigen konnte“, schreibt Wetzer und Welte‘s Kirchenlexikon. „Endlich lenkte der Kardinaldekan Latino Malabranca die Aufmerksamkeit der Wähler auf den heiligmäßigen Petrus von Morone, den Stifter des Cölestinerordens“ (Bd. 3, Sp. 581). Den Rest des Beitrags lesen »