Modernistengeschwätz III.

Aus unseren bisherigen Erwägungen über den Modernismus können wir festhalten: Der Modernismus ist ein Irrglaube, oder noch treffender gesagt ein Unglaube – denn letztlich endet der Modernismus im Atheismus, in der Gottlosigkeit –, der unter dem Schein des Glaubens, sogar eines besonders innigen, charismatischen Glaubens daherkommt. Einerseits ist er ein geschlossenes Denk-System, das eine irrige Philosophie zur Grundlage hat, andererseits erscheint der Modernismus auch wieder völlig unzusammenhängend, sagt doch letztlich jeder Modernist, der etwas auf sich hält, wieder etwas anderes als seine Kollegen. Weiterlesen

Neue Broschüre

Unsere neue Broschüre ist eben erschienen: „Der ‚Papst‘ im Gästehaus“. Das Vorwort lautet: Weiterlesen

Warum wir Engel brauchen

Jeder wahre Katholik, der den Ernst der gegenwärtigen Stunde erkannt hat und sich keinerlei Illusionen über den apokalyptischen Charakter dieser Zeit macht, wird leicht einsehen: Wir brauchen heute mehr denn je die Hilfe der hl. Engel. Die über uns hereingebrochenen Lawinen des Irrtums und der Gottlosigkeit sind so gewaltig, daß man menschlich gesehen äußerste Angst haben muß, verloren zu gehen. Das umso mehr, als auch jeder institutionelle Halt innerhalb kürzester Zeit weggebrochen ist. Weiterlesen

Zur Oktav von Maria Himmelfahrt

Predigt von Georg Joseph Saffenreuter zum Fest Maria-Himmelfahrt, gehalten in der Marien-Kapelle auf dem Markt zu Würzburg 1835. Weiterlesen

Modernistengeschwätz II.

Wie wir im ersten Teil unserer Arbeit gezeigt haben, ist der Umgang der Modernisten mit der Heiligen Schrift symptomatisch, er zeigt nämlich deren aus einer falschen Philosophie stammenden Unglauben, aufgrund dessen aus dem Wort Gottes ein bloßes Menschenwort wird. Der Modernist geht nicht als Glaubender an die Heilige Schrift heran, sondern als Zweifelnder. Sein ungläubiger Zweifel teilt die Texte der Heiligen Schrift in einen geschichtlichen Kern und allein dem Glauben geschuldete Zutaten ein. Je glaubensdurchdrungener ein Text ist, desto ungeschichtlicher ist er in den Augen der Modernisten. Weiterlesen

Modernistengeschwätz I.

Im Laufe der Kirchengeschichte hat es viele Irrlehren gegeben, die gekommen und auch wieder verschwunden sind. Dabei war es grundsätzlich für die Katholiken jederzeit möglich, die Irrlehre als solche zu durchschauen, weil sie gegen den wahren, katholischen Glauben stand. Alle Irrlehren zeigten sich entweder als Neuerungen – der Begriff Novatores, Neuerer war gleichbedeutend mit Irrlehrer – oder als ein Aufleben älterer, schon verurteilter Irrlehren unter einem neuen Gewand. Weiterlesen

Jesus weint über Jerusalem

Die Heilige Schrift ist Gottes Wort. Die vier hl. Evangelien sind Gottes Wort über das ewige Wort des Vaters, das Mensch geworden ist. Dieses menschgewordene Wort des lebendigen Gottes läßt uns wie sonst nichts in unserer Welt das Geheimnis Gottes ahnen. Ab und zu spürt man das beim Lesen der hll. Worte des Evangeliums besonders, weshalb man sich zu wundern beginnt und zu staunen und vielleicht sogar vor Freude zu jauchzen, denn die Werke Gottes sind über alles zu preisen. Weiterlesen

Ein wahrer Marienverehrer

Jeder wahre Katholik ist selbstverständlich auch ein Marienverehrer, hat doch Gott selbst Maria über alles geehrt und über alle anderen Geschöpfe erhoben, wie der hl. Ludwig Maria Grignion v. Montfort in seinem Goldenen Buch hervorhebt: Weiterlesen

Antimodernist – Ausgabe Juli erschienen

Die Ausgabe Nr. 26 unserer Zeitschrift „Antimodernist“ für Juli 2020 ist erschienen und kann auf unserer „Homepage“ bestellt werden. Weiterlesen

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (11)

Ars war ein einfaches Dorf auf dem Land, und es gab natürlich wie überall auch arme Leute. Johannes Maria Vianney kannte das einfache Landleben und wußte natürlich auch, wie drückend zuweilen die Armut sein konnte. Wobei er als Priester natürlich immer beides vor Augen hatte: Die äußere Armut und die innere, die Armut des Leibes und vor allem der Seele. Der Heilige wußte, daß man oft nur beides zusammen beseitigen konnte. Weiterlesen