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Die katholische Stimme

Das Kostbare Blut

Das Evangelium vom Wolf im Schafspelz macht einen jedes Jahr wieder neu nachdenklich. Hat doch ein solcher Wolf in einem Schafspelz etwas unheimlich Bedrohendes an sich – oder noch etwas besser gesagt, etwas hinterhältig Bedrohendes sogar. Denn zu einem Schaf wird jeder sofort, ganz spontan zutrauen empfinden, wenn aber das Schaf gar kein Schaf, sondern ein Wolf ist, was dann? Den Rest des Beitrags lesen »

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Von Löwen und Wölfen

Das Evangelium vom Wolf im Schafspelz macht einen jedes Jahr wieder neu nachdenklich. Hat doch ein solcher Wolf in einem Schafspelz etwas unheimlich Bedrohendes an sich – oder noch etwas besser gesagt, etwas hinterhältig Bedrohendes sogar. Denn zu einem Schaf wird jeder sofort, ganz spontan zutrauen empfinden, wenn aber das Schaf gar kein Schaf, sondern ein Wolf ist, was dann? Den Rest des Beitrags lesen »

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Juli-Ausgabe „Antimodernist“

Die Ausgabe Nr. 18 unserer Zeitschrift „Antimodernist“ vom Juli 2018 ist da und kann auf unserer Seite thomasvonaquin.org bestellt werden. Bitte beachten Sie: Die Artikel, die in unserer Zeitschrift erscheinen, veröffentlichen wir in der Regel nicht im Internet! Den Rest des Beitrags lesen »

„…und lehrte das Volk vom Schiffe aus“

Das Fest der heiligen Apostel Petrus und Paulus kann einen Katholiken heutzutage schon wehmütig machen, denn was für ein Unsinn wird besonders über den heiligen Petrus gepredigt. Mitverantwortlich für die außerordentliche Verwirrung der Geister, wenn es um den Apostel Petrus und seine Nachfolger, die Päpste, geht, sind die Herren in den weißen Soutanen in Rom seit nunmehr sechs Jahrzehnten – alle überragend Herr Bergoglio. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachgedanken zum Fronleichnamsfest

Jahr für Jahr könnte es wieder für jeden sichtbar werden, der noch Augen hat zu sehen, daß die Institutionen der Kirche fremdbesetzt sind, wobei die Fremdbesetzer das Ziel haben, den wahren, übernatürlichen Glauben nicht nur einfach zu zerstören, sondern auszulöschen – und das, ohne daß das Kirchenvolk es wahrnimmt. Das Fronleichnamsfest veranschaulicht jeweils überdeutlich diese Tatsache, dennoch wacht niemand mehr aus dem Kirchenvolk aus dem nachkonziliaren Albtraum auf. Vielmehr engagieren sich die wenigen sonntäglichen Kirchgänger besonders an diesem Tag, um – ja, warum eigentlich? Welchen Grund gibt es für einen solchen konzilskirchlichen Kirchgänger noch, sich für seine Menschenmachwerkskirche zu engagieren? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das gottmenschliche Herz Jesu

In Seinen Reden über das Weltende sagt unser göttlicher Herr voraus, es werde sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben, es werde allenthalben Hungersnot und Pest und Erdbeben geben. Auch wird man viele Christen töten um Seines Namens willen, ja diese werden von allen Völkern gehaßt werden. Dann werden viele zu Fall kommen, einander verraten und hassen. Es wird soweit kommen, weil falsche Propheten in großer Zahl auftreten werden und viele irreführen. Diese falschen Propheten werden den göttlichen Glauben vollkommen verwirren und die Gebote Gottes heuchlerisch außer Kraft setzen. Unser göttlicher Herr schließt Seine Schilderung dieser Zeit mit der Feststellung: „Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.“ Dieser Feststellung folgt sodann das Versprechen: „Wer aber ausharrt bis ans Ende, wird gerettet werden“ (vgl. Mt. 24, 4-13). Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Fall des Judas Iskariot

Nun leben schon seit fast 200 Jahren mitten unter den Katholiken sog. Modernisten, also Menschen, die sich zwar noch Katholiken nennen, es aber nicht mehr sind. Von außen betrachtet sieht man es den Modernisten nicht an, daß sie anders sind als die Katholiken, denn Modernisten können durchaus fromm sein und sehr bemüht, gegen den Nächsten gut zu sein, sie können sich für ihren Glauben engagieren und besonders eifrig für alle Christen und den Frieden in der Welt beten. Ein oberflächlicher Blick reicht also in keiner Weise aus, einen Modernisten als solchen zu enttarnen und einzusehen, daß es keine Katholiken mehr sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freue dich, Jungfrau Maria

Im Beitrag „Der Große Monarch“ haben wir auf zukünftige Ereignisse verwiesen, die uns in der Großen Botschaft von La Salette und von anderen Visionären vorausgesagt werden. Wir haben auch darauf hingewiesen, daß dieses neue Zeitalter, das Gott uns wunderbarerweise noch schenken möchte, das Zeitalter Mariens sein wird. Genaugenommen ist dieses Zeitalter Mariens schon angebrochen, aber es wird sich schließlich erst nach dem großen Weltgeschehen vollenden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Franzl-Effekt

Eines muß man Herrn Bergoglio, alias Franziskus, neidlos zugestehen, er weiß die kirchenpolitische Landschaft neu aufzumischen. Mit seiner spontan erscheinenden, unkonventionellen, medienwirksam in Szene gesetzten Art versteht er es, Lager zu entzweien und untergründige Strömungen offenzulegen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Wolf als Hirte

Eine Fabel zum Guten-Hirten-Sonntag. Den Rest des Beitrags lesen »