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Die katholische Stimme

Als Mann und Frau erschuf er sie

1. In der Vorstellung mancher Zeitgenossen erschient das 19. Jahrhundert als die „gute alte Zeit“, eine „Zeit großer Stabilität“, als „alles noch in Ordnung war“. Man denkt an Biedermeier, Romantik, Restauration, und übersieht, daß all das höchstens das letzte Aufflackern gewesen ist vor dem Zusammenbruch. Das 19. Jahrhundert war die Zeit größter Umbrüche auf allen Gebieten, politisch, wirtschaftlich, geistig, in Kunst und Philosophie, Gesellschaft und Kirche. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arme Seelen – Von Geistern und Gespenstern

An den Armen Seelen ist das Armsein sprichwörtlich geworden, denn wer ist ärmer, als derjenige, der sich in äußerster Not befindet, sich aber selbst nicht mehr helfen kann, also vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen ist? Die Armen Seelen sind wirklich arme Arme Seelen, denn ihre Not ist unbeschreiblich groß und Hilfe gibt es für sie nur durch ihre Mitbrüder aus der streitenden Kirche. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahre Heiligkeit

Am 1. November begeht die Kirche das Fest Allerheiligen, bis zum 8. November dehnt sich die Oktav dieses Festes. Zum heutigen Sonntag in der Oktav von Allerheiligen wollen wir unseren Lesern im folgenden eine Predigt vorlegen, um auf die wahre Heiligkeit aufmerksam zu machen, von der heutige Katholiken kaum mehr eine klare Vorstellung haben. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Greuel der Verwüstung

Bei unserer Interpretation der Großen Botschaft von La Salette haben wir uns Schritt für Schritt zum eigentlichen Thema vorgearbeitet, den Geschehnissen zur Zeit des Antichristen. Mit dem Verständnis der himmlischen Botschaft wuchs auch immer mehr die Verwunderung darüber, daß man nun schon mehr als 150 Jahre lang La Salette kaum oder gar nicht beachtet hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – einst und heute

Wenn wir die Gleichnisse Jesu hören, denken wir viel zu selten daran, wie sehr gerade in diesen die göttliche Weisheit des Erzählers zum Ausdruck kommt. Unser Herr Jesus Christus kleidet die zeitlose Wahrheit in zeitliche Bilder. Dadurch geschieht es, daß diese Bilder aus unserer Welt, die uns auch heute noch, also nach immerhin bald 2000 Jahren, ganz vertraut vorkommen und es auch tatsächlich sind, eine Verständnisbrücke bilden zur unsichtbaren Welt Gottes. Besonders an den Gleichnissen Jesu erkennt man spontan, die Wahrheit wird niemals alt und sie ändert sich durchaus nicht im Laufe der Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte, wie man heute allenthalben meint. Auch heute noch sind die Gleichnisse Jesu so lebendig wie damals, als sie unser Herr den Aposteln und dem Volk erzählte und auch heute noch sind sie uns eine unentbehrliche Hilfe, das verborgene Himmelreich zu fassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die neue Ausgabe ist da

Die neue Ausgabe unserer Zeitschrift „Antimodernist“, Nr. 15 vom Oktober 2017, ist da! Sie enthält die Artikel „Heiliger Pius X.“, „Evolutionsdogma“ und den dritten Teil der Arbeit von Anton M. Holzer „Immanuel Kant und der katholische Glaube“. Sie kann über die Seite unseres Vereins St. Thomas von Aquin bestellt werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Garibaldi und die Eroberung Roms

Die Große Botschaft von La Salette ist zweifelsohne eine Hilfe zum Verständnis der Apokalypse des heiligen Apostels Johannes und ihrer Anwendung auf unsere konkrete Zeit. Leider wurde dies bislang viel zu wenig beachtet und realisiert. Im fünften Teil unserer Arbeit wollen wir betrachten, was Unsere Liebe Frau uns als den Typus für die antichristliche Revolution vor Augen stellt: Garibaldi und die Eroberung Roms. Den Rest des Beitrags lesen »

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Märchenstunde: Das Märchen vom siebten Geißlein

Es war einmal, vor langer, langer Zeit, da war es dem Bösen Wolf gelungen, sieben kleine Geißlein zu überlisten. Er hatte sich für ihre Mutter ausgegeben, und bei seinem dritten Versuch, als er nicht nur seine Stimme mithilfe von Kreide verstellt, sondern auch seine schwarze Pfote mit Teig und Mehl weiß gemacht hatte, hatten sie ihm geglaubt und ihn endlich eingelassen. Sofort hatte er alle sieben Geißlein verschlungen – so glaubte er wenigstens – und sich davongetrottet in den Wald, um ein kleines Verdauungsschläfchen zu halten. Den Rest des Beitrags lesen »

Von Jerusalem nach Rom

Die Große Botschaft von La Salette ist zweifelsohne eine Hilfe zum Verständnis der Apokalypse des heiligen Apostels Johannes und ihrer Anwendung auf unsere konkrete Zeit. Nachdem wir uns die Hirtin Melanie, die Seherin von La Salette, angesehen und die Botschaft von La Salette als ein Zeichen des Widerspruchs kennengelernt haben, haben wir uns in einem dritten Teil unserer Arbeit bemüht, wahre Prophetie verstehen und lesen zu lernen. Der vierte Teil wandert von der heiligen Stadt des Alten Bundes, Jerusalem, nach der heiligen Stadt des Neuen Bundes, Rom. Den Rest des Beitrags lesen »

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Schildbürgertheologen

Eine der kuriosesten Erscheinungen unter den konzilskirchlichen Traditionalistengruppen ist sicher die Priesterbruderschaft St. Pius X. Der große und letzte heilige Papst kann einem so richtig leid tun, daß er für die Namensgebung dieser Gemeinschaft herhalten muß, denn der hl. Pius X. mit seinem klaren antimodernistischen Geist paßt zu dieser Gemeinschaft wirklich wie die Faust aufs Auge. Den Rest des Beitrags lesen »

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