Antimodernist – Ausgabe Juli erschienen

Die Ausgabe Nr. 26 unserer Zeitschrift „Antimodernist“ für Juli 2020 ist erschienen und kann auf unserer „Homepage“ bestellt werden. Weiterlesen

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (11)

Ars war ein einfaches Dorf auf dem Land, und es gab natürlich wie überall auch arme Leute. Johannes Maria Vianney kannte das einfache Landleben und wußte natürlich auch, wie drückend zuweilen die Armut sein konnte. Wobei er als Priester natürlich immer beides vor Augen hatte: Die äußere Armut und die innere, die Armut des Leibes und vor allem der Seele. Der Heilige wußte, daß man oft nur beides zusammen beseitigen konnte. Weiterlesen

Die Heiligkeit des Apostelfürsten Petrus

Das Fest der hll. Apostelfürsten Petrus und Paulus ist ein ganz besonders katholisch profiliertes Fest, wie etwa auch das Fronleichnamsfest. Das Fest ist sozusagen ausdrücklich antiprotestantisch, denn nur wir Katholiken glauben und wissen darum: Unser Herr Jesus Christus hat Seine Kirche auf die Apostel gegründet und darunter wiederum ganz besonders auf den Felsen Petri. Dem hl. Petrus hat unser Herr die oberste Leitungsgewalt über Seine Kirche anvertraut. Weiterlesen

Das Geheimnis der heiligsten Dreifaltigkeit

Mit dem Dreifaltigkeitssonntag vollendet die hl. Liturgie ihre dramatische Darstellung der Offenbarung über die Wirklichkeit Gottes und unseres Heils: Über den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist gelangen wir zum Bekenntnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Darin gipfelt unser christlicher Glaube, weil durch die Menschwerdung des Sohnes dieses innerste und größte Geheimnis Gottes den Menschen kund gemacht wurde. Weiterlesen

Neue Broschüre

Unsere neue Broschüre ist erschienen über „Die Erschaffung der Welt“. Weiterlesen

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (10)

Der zehnte Teil unserer Betrachtung über den heiligen Johannes Maria Vianney, den „Pfarrer von Ars“, als Vorbild für die Weltpriester behandelt das Thema… Weiterlesen

Trostbrief in einer trostlosen Zeit – Nr. 10

In der Reihe unserer Trostbriefe in der anhaltend trostlosen Zeit folgt hier die Nummer 10. Weiterlesen

Gedanken zum Fest Christi Himmelfahrt

Unsere hl. Liturgie, also der katholische Gottesdienst, ist lebendiger, gebeteter Glaube, formt sich doch unser Beten ganz aus den übernatürlichen Glaubenswahrheiten. Darum beten Andersgläubige auch anders als wir Katholiken, weil sie in vielerlei Irrtümern über Gott und der Erlösungsordnung befangen sind. Das gilt natürlich auch für den Irrtum des Modernismus. Weiterlesen

Magnificat

Das Magnificat ist der Lobgesang Mariens bei ihrem Besuch im Hause Elisabeths (Lk 1, 46—55). Es ist ihre Antwort auf den Gruß ihrer Verwandten, die im Lichte des Hl. Geistes Maria als Gottesmutter erkennt und bekennt. Das Magnificat gehört wohl zu den bekanntesten Texten der Heiligen Schrift. Es wurde im Laufe der Jahrhunderte von den größten Musikern vertont, weil es eine wunderbare Schau der Erfüllung der messianischen Verheißungen ist. Es zeigt unübersehbar, Mariens Seele lebt von Kindheit an innig vertraut mit den hl. Überlieferungen des Alten Bundes. Darum kleiden sich ihre Gedanken und Empfindungen ganz selbstverständlich in alttestamentliche Sprüche und Bilder, die der seligen Erfahrung dieser Stunde naheliegen. Weiterlesen

Trostbrief in einer trostlosen Zeit – Nr. 9

In unserer nach wie vor trostlosen Zeit folgt hier unser Trstbrief Nr. 9. Weiterlesen