Unheilige und heilige Reformatoren (3)

Als ein Beispiel für echte und heilige Reformatoren haben wir begonnen, uns das Leben des heiligen Karl Borromäus anzusehen. Diese wertvolle Vita soll uns im folgenden weiter beschäftigen. Weiterlesen

Zeitschrift „Antimodernist“

Die Ausgabe Nr. 22 des „Antimodernist“ für Juli 2019 ist eben erschienen. Wir zitieren aus dem zugehörigen Rundbrief Nr. 27:

Schon in der letzten Nummer unserer Zeitschrift haben wir uns bemüht, Ihnen den Geist des hl. Thomas von Aquin näherzubringen. Der hl. Thomas lebte in einer Zeit, in der man noch ganz selbstverständlich katholisch sein konnte, war doch das Denken noch ganz vom über-natürlichen Offenbarungsglauben geprägt. Zugleich aber lebte er in einer Zeit, in der mit der Philosophie des Aristoteles etwas Neues aufbrach, das es aus der Kraft des Glaubens heraus zu bewältigen galt. Mit unserem Beitrag „Ein kurzer Blick auf den hl. Thomas von Aquin“, wollen wir Ihnen einen noch tieferen Einblick in diese Welt des Mittelalters und die Denkleistungen des hl. Thomas vermitteln.
Der Modernismus ist doppelköpfig und darum auch doppelzüngig. Auf der einen Seite ruht er ganz auf einem naturalistischen Denken auf, leugnet er doch jegliches konkrete Eingreifen Gottes in unsere Welt, weshalb er etwa die Möglichkeit der Wunder grundsätzlich verneint. Auf der anderen Seite gleitet er in mystische Schwärmereien ab, was sich in dem inzwischen überall verbreiteten Charismatikertum zeigt. Nur wenn man beide Seiten des Modernismus bedenkt und versteht, kann man sich vor den vielfältigen Täuschungen dieser Irrlehre bewahren. Der 11. Teil unserer Reihe „Kleine Geschichte des Naturalismus“ beschäftigt sich mit den verschiedenen Irrlehren der ersten Jahrhunderte, die alle auf eine Wurzel zurückzuführen sind, nämlich das naturalistische Mißverstehen der Geheimnisse des katholischen Glaubens.
Unser letzter Beitrag möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die „Unsichtbare Welt der Engel“ lenken. Dabei sind wir davon überzeugt, daß unsere Verehrung der hl. Engel gerade heute die beste Medizin gegen die geistige Seuche des Materialismus ist, denn in den hll. Engeln begegnen wir immer auch unmittelbar der geistigen Welt und damit der Welt Gottes. Wer die heiligen Engel recht versteht, der wird auch immer besser Gott verstehen lernen.

Die Zeitschrift kann wie immer bestellt werden über unsere Website.

Oktavtag der heiligen Apostelfürsten

Am Fest der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus werden wir jeweils an den heiligen Anfang der Kirche Jesu Christi erinnert. Denn auf dem Glauben und der Heiligkeit der Apostel ruht Seine heilige Kirche. Die Apostel mit ihrer unfehlbaren Glaubensverkündigung sind das Fundament, das alles trägt und auch in Zukunft tragen soll – glauben wir doch an die apostolische Kirche. Weiterlesen

Fest der heiligsten Dreifaltigkeit

Der Dreifaltigkeitssonntag ist der Abschluß der Pfingstoktav und damit auch die Krone der Offenbarung, die damit abgeschlossen ist. So gesehen ist dieses Fest wie ein Schlußstein, aber zugleich auch wie eine ganz große Überraschung. Im Licht des Heiligen Geistes zeigt sich nämlich das Geheimnis der Geheimnisse: Wir beten den einen Gott an, den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist. Weiterlesen

Unheilige und heilige Reformatoren (2)

Wie wir schon im ersten Teil unserer Arbeit gezeigt haben, war der hl. Karl Borromäus einer jener Heiligen, die im öffentlichen Leben der Kirche Entscheidendes wirkten. Erst durch seinen heldenhaften Einsatz für die Reformen des Tridentiner Konzils begannen diese zu wirken und das kirchliche Leben wieder sittlich zu verbessern. Weiterlesen

Pfingstnovene

Am Himmelfahrtstag ziehen sich die Apostel und die engsten Vertrauten Jesu in den Abendmahlsaal zurück, um auf den Heiligen Geist zu warten. Oder etwas genauer gesagt: Um den Heiligen Geist herbeizubeten – versammelt um die Mutter Jesu. Nochmals anders gesagt: Die Apostel machen zusammen mit Maria neuntägige Exerzitien zur Vorbereitung auf das Kommen des Heiligen Geistes, den ihnen ihr göttlicher Meister verheißen hat. Weiterlesen

Christi Himmelfahrt

Das Leben des menschgewordenen Gottessohnes ist, soweit möglich, unserem Leben angepaßt, kommt der ewige Sohn des Vaters doch in unsere Menschenwelt als leidensfähiger Mensch. Er wird von einer Mutter geboren wie wir Menschen, wenn auch wunderbar von einer Mutter, die zugleich Jungfrau vor, während und nach der Geburt. Er wächst in einer Familie auf und wird zu einem erwachsenen Mann. Weiterlesen