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Die katholische Stimme

Monat: Juni, 2014

Ich glaube an die Kirche

1. Es scheint bisweilen, daß infolge der Aufweichung durch den Protestantismus und dann den Ökumenismus selbst viele Katholiken vergessen haben, daß auch die Kirche zu unserem Glauben gehört, nicht weniger als die Dreifaltigkeit oder die Gottheit Jesu Christi und Sein Erlösungswerk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Herzenssache

Die wahre Religion kann nur etwas Besonderes sein, etwas Außerordentliches, denn sie ist notwendigerweise etwas Göttliches. Das wird jeder sofort einsehen, der sich nur einen einigermaßen klaren Gottesbegriff bewahrt hat. Die wahre Religion muß das Siegel der Echtheit an sich tragen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zur Fronleichnamsoktav

„Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein geheiligtes Volk, ein Volk, das dazu erworben wurde, damit ihr die Ruhmestaten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat in sein wunderbares Licht. Einst waret ihr ein Nicht-Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk; die ihr kein Erbarmen fandet, habt jetzt Erbarmen gefunden.“ (1Petr 2,9f) Den Rest des Beitrags lesen »

Fronleichnam

Der heutige Fronleichnamstag ist der große katholische Bekenntnistag. Indem wir das Allerheiligste hinaustragen auf die Straßen und Plätze unserer Stadt, bezeugen wir vor der ganzen Öffentlichkeit unseren Glauben an Jesus Christus. Den Rest des Beitrags lesen »

Ich glaube an Gott

1. Der Dreifaltigkeitssonntag erinnert uns an den Einen, wahren, dreifaltigen Gott. Ihn bekennen wir zuerst und vor allem in unserem Glaubensbekenntnis. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die drei Zeitalter

1. Der Zisterzienser-Abt Joachim von Fiore (ca. 1130 bis 1202) entwickelte die Lehre von den drei Zeitaltern, die er den drei Personen der heiligsten Dreifaltigkeit zuordnete: dem Zeitalter des Vaters, dem Alten Testament, folgte mit Christus das Zeitalter des Sohnes, das seiner Meinung nach bis gegen 1260 dauern würde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Heilige Geist

1. Der heilige Thomas von Aquin sagt in seiner Erklärung zum Glaubensbekenntnis über den Heiligen Geist: „Wie gesagt wurde, ist das Wort Gottes der Sohn Gottes, ähnlich wie das Wort des Menschen das Erzeugnis des Verstandes ist. Oft aber ist das Wort des Menschen tot, wenn nämlich der Mensch weiß, was er tun muß, aber doch den Willen nicht hat, es zu tun; daher wird auch, wenn der Mensch zwar glaubt, aber nicht nach dem Glauben handelt, sein Glaube tot genannt.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Zur Oktav von Christi Himmelfahrt

Unser Herr Jesus Christus ist in den Himmel aufgefahren, und Er hat Seine junge Kirche als kleine Herde zurückgelassen. Diese kleine Herde schart sich nun um Maria, die Mutter des Herrn, zusammen, und sie betet sich in die neuen gottgesetzten Aufgaben hinein. Den Rest des Beitrags lesen »

Nachtrag zum Vatertag

Unlängst haben wir ein Gespräch belauscht zwischen einem „Traditionalisten“ und einem „Sedisvakantisten“ über heilige und unheilige Väter, das wir im folgenden protokollieren wollen. Den Rest des Beitrags lesen »

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