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Die katholische Stimme

Monat: Juli, 2014

Natur und Gnade und die Lehre vom Limbus

1. Unsere heutige, im Naturalismus versunkene Zeit tut sich schwer damit, Übernatur überhaupt noch wahrzunehmen, geschweige das Verhältnis von Natur und Gnade richtig zu fassen. Da wird dann selbst unter den noch verbliebenen guten Katholiken etwa eine Aussage wie diese: die Philosophie sei die Magd der Theologie, als eine unzulässige Einschränkung und Degradierung der Philosophie aufgefaßt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sonntagspflicht

1. „Du sollst jeden Sonn- und Feiertag eine heilige Messe mit Andacht hören“, so lautet das Gebot unserer heiligen Mutter, der Kirche, und so haben wir Katholiken es einst gelernt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bruch oder Durchbruch?

In der Optik nicht weniger Katholiken stellen sich die Dinge so dar, daß vor dem „II. Vatikanum“ in der Kirche noch alles mehr oder weniger zum besten stand. Dann kam „das Konzil“, und nichts war mehr wie zuvor. Alles wurde geändert, erneuert, das Alte abgeschafft und verpönt, kurz, wir hatten es mit einer völlig neuen Kirche zu tun, der „konziliaren Kirche“ eben, der die „alte Kirche“, auch „Tradition“ genannt, gegenüberstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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070707 – der Sieg!

Aus historischem Interesse bringen wir hier unseren Beitrag von vor sieben Jahren zum Motu proprio „Summorum Pontificum“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Priestertreffen

Am heutigen denkwürdigen Tag (genau sieben Jahre seit dem Motu aller Proprios) fand in Altötting ein Priestertreffen statt. Schwerpunktmäßig ging es dabei um die Frage der Priesterausbildung, die derzeit kein geringes Problem darstellt. Den Rest des Beitrags lesen »

Zur Oktav der Apostelfürsten Petrus und Paulus

Das Fest der hll. Apostel Petrus und Paulus ist ein ganz und gar katholisches Fest, ein Fest, das unser katholisches Herz spontan anspricht und bewegt, wenn auch leider heutzutage eher schmerzlich als feierlich und freudig. Das liegt freilich nicht an den beiden Apostelfürsten, die zu feiern immer eine große Freude ist, sondern an den widrigen Umständen dieser papstlosen Zeit. Eigentlich müßte man heute gewissermaßen die Fahnen auf Halbmast hängen. Den Rest des Beitrags lesen »

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