antimodernist-org

Die katholische Stimme

Monat: Dezember, 2014

Geboren aus Maria der Jungfrau

1. Das große Wunder der Weihnacht ist die Menschwerdung Gottes. Es ist dies das größte Werk, das die göttliche Allmacht gewirkt hat. Der heilige Thomas von Aquin hat dazu einige Überlegungen in seiner Erklärung zum Glaubensbekenntnis angestellt. Den Rest des Beitrags lesen »

Ich glaube an Jesus Christus

1. Zum Fest der Geburt des göttlichen Kindes ist es sicher angebracht, den Glauben an den menschgewordenen Sohn Gottes, Unseren Herrn Jesus Christus, zu stärken. Was wäre dazu besser geeignet als die Erklärung des heiligen Thomas von Aquin zum Glaubensbekenntnis? Den Rest des Beitrags lesen »

Seiten: 1 2

Das Wunderbarste aller Wunder

Jedes Jahr zur Adventszeit stolpere ich wieder über den Text des hl. Thomas von Aquin aus seiner „Summe wider die Heiden“, wo er schreibt: „Das Geheimnis der Menschwerdung übersteigt von allen göttlichen Werken am meisten die Vernunft. Nichts Wunderbareres kann man sich als Gottestat ausdenken, als daß der wahre Gott, Gottes Sohn, wahrer Mensch würde. Und weil dies Geheimnis unter allen das wunderbarste ist, so folgt, daß alle anderen Wundertaten auf den Glauben an dieses Wunderbarste hingeordnet seien.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Seiten: 1 2 3 4

Wie weit ist es in der Nacht?

Es ist uns eine große Freude, zum Sonntag „Gaudete“ unseren Lesern erneut eine Abhandlung des ausgezeichneten Theologen Anton Holzer vorlegen zu dürfen: „Die katholische Glaubensregel und der Kanon des hl. Vinzenz von Lérins. Über eine unter Traditionalisten verbreitete Irrlehre“. In der Tat wird in diesen Kreisen, wie Anton Holzer aufzeigt, der sog. „Kanon des hl. Vinzenz von Lérins“ weithin mißverstanden und mißbraucht, um eine verbreitete Irrlehre über die katholische Glaubensregel zu bemänteln. Den Rest des Beitrags lesen »

Kirchliche Verwandlung mit Gaspedal und Bremse

1. Als Weihbischof Fellay, der „Generalobere“ der „Piusbruderschaft“, im September mit „Kardinal“ Müller von der „Glaubenskongregation“ zusammentraf, vereinbarte man miteinander, „die doktrinellen Gespräche in einem erweiterten und weniger formellen Rahmen als bei den vorherigen Unterredungen aufrechtzuerhalten“, wie Mgr. Fellay es in einem „DICI“-Interview formulierte. Konkret hatte man darunter zu verstehen, wie später „durchsickerte“, daß „informelle“ Treffen zwischen „Pius“-Mitgliedern und „Bischöfen“ der „Konzilskirche“ stattfinden sollten, um auf dieser Ebene die Hindernisse abzubauen und der Einigung vorzuarbeiten. Den Rest des Beitrags lesen »

Seiten: 1 2 3

Halb-gute Konzilspäpste

1. Welch kuriose Blüten die in „Traditionalisten“-Kreisen verbreitete „Sedisphobie“ treibt, zeigte unlängst wieder ein lefebvristischer Bischof, welcher meinte, es scheine zwar „dem katholischen Hausverstand“ zu genügen, wenn man annehme, die „konziliaren Päpste“ seien keine Päpste gewesen, jedoch: „für die meisten Katholiken scheint jene Annahme noch stärker dem katholischen Hausverstand zu genügen, wonach die von Gott auf einem lebenden Papst gegründete Kirche das letzte halbe Jahrhundert (1962–2014) nicht ohne einen solchen hätte auskommen können“. Den Rest des Beitrags lesen »

Seiten: 1 2