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Die katholische Stimme

Monat: März, 2015

Die Heilige Woche

1. Im Katechismus des heiligen Pius X. beginnt der Abschnitt über die Karwoche mit der Frage: „Warum nennt man die letzte Woche der Fastenzeit auch die Heilige Woche?“ Die Antwort lautet: Sie heißt auch „die Heilige Woche, weil in ihr das Gedächtnis der größten Geheimnisse, die Jesus Christus zu unserer Erlösung vollbracht hat, gefeiert wird“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Verkündigung Mariens

Der heilige Ludwig Maria Grignion de Montfort bezeichnet in seinem „Goldenen Buch“ das Geheimnis der Menschwerdung, welches sich bei der Verkündigung des Engels Gabriel an die allerseligste Jungfrau ereignete, „mit drei Worten als das verborgenste, das erhabenste und das am wenigsten bekannte“. Den Rest des Beitrags lesen »

Gelitten unter Pontius Pilatus …

1. Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir unseren Glauben an den gekreuzigten Heiland: „Gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben.“ „So notwendig es für den Christen ist, an die Menschwerdung des Sohnes Gottes zu glauben, so notwendig ist es auch für ihn, an Sein Leiden und Seinen Tod zu glauben“, bemerkt dazu der heilige Thomas von Aquin in seiner Erklärung zum Glaubensbekenntnis. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heiliger Joseph, Schutzherr der Kirche

I.

Der heilige Joseph war nach dem Willen Gottes berufen, keuschester Bräutigam der allerseligsten Jungfrau zu sein und Pflegevater des göttlichen Sohnes und somit Haupt und Beschützer der heiligen Familie. Damit war auch seine Aufgabe vorgegeben, die er fortan für die Kirche Gottes als deren Schutzherr üben sollte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Einheit oder Zentralismus

I. Ein hervorstechendes Merkmal unserer babylonischen Zeit ist die Konfusion, das Durcheinander, die Zersplitterung, die Parteiungen, das Fehlen jeder Einheit und Einigkeit, und das sogar unter den Katholiken. Es ist ja nicht erst seit der vatikanischen „Familiensynode“ so, daß wir es selbst unter den Würdenträgern mit verschiedenen Parteien zu tun haben. Da gibt es „Konservative“ und „Progressive“ und alle möglichen Schattierungen derselben, wobei heute ja schon einer als „konservativ“ gilt, wenn er die „Homo-Ehe“ ablehnt, mag er im übrigen jeden liturgischen Greuel einschließlich Ministrantinnen und Handkommunion praktizieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Engel der Schule

Heute feiert die Kirche das Fest des großen heiligen Kirchenlehrers Thomas von Aquin. Aus diesem Anlaß bringen wir hier einen Ausschnitt aus dem Beitrag „Engel der Schule – Der heilige Thomas von Aquin“, entnommen der Zeitschrift „Antimodernist“ Nr. 1 vom April 2014. Wer sich für die Zeitschrift interessiert, sei auf die Seite thomasvonaquin.org verwiesen. Den Rest des Beitrags lesen »

Katholiken im Widerstand?

Die sog. Kirchenkrise treibt immer wieder neue Stilblüten, Stilblüten, die auf eine mangelnde gedankliche Durchdringung dieses Phänomens hinweisen, wie ja der Begriff „Kirchenkrise“ selbst schon eine solche gedankenlose Stilblüte ist. So fand sich kürzlich auf „Katholisches.info“, einer der „Piusbruderschaft“ mehr als nahestehenden Internetpräsenz, ein Beitrag zu Kardinal Burkes Ausführungen bezüglich der letztjährigen Familiensynode im Vatikan mit der Überschrift „Widerstand“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der Vorsehungsglaube des heiligen Josef

Es hat Gott gefallen, den hl. Josef im Verborgenen leben zu lassen – das gilt nicht nur für sein irdisches Leben, sondern gleichermaßen auch für sein Leben in der hl. Kirche. Zunächst beginnt alles wie im Dunkeln einer Nacht, Josef erscheint nur wie eine Randfigur im göttlichen Drama der Erlösung und in der Geschichte der hl. Kirche. Der hl. Evangelist Markus etwa erwähnt den hl. Josef gar nicht. Die anderen Evangelisten erwähnen ihn zwar, doch recht zurückhaltend, kein einziges gesprochenes Wort wird von ihm überliefert. Den Rest des Beitrags lesen »

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