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Die katholische Stimme

Monat: Mai, 2015

Vom Dreifaltigkeitsfest

1. Wir glauben an den dreifaltigen Gott: Ein Gott in drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist es, was unseren christlichen Glauben von allen anderen Religionen unterscheidet, selbst den sogenannten „monotheistischen“. Denn diese glauben zwar an einen Gott, aber nicht an einen Gott in drei Personen. Für uns jedoch ist dieser Glaube fundamental, und wir bekennen ihn viele Male am Tag, z.B. wenn wir das Kreuzzeichen machen und dazu beten: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Vatikanum und Anti-Vatikanum

1. Kardinal Henry Edward Manning, Erzbischof von Westminster, berichtete im Jahr 1870 in einem Pastoralbrief an seinen Klerus über das Vatikanische Konzil, an dem er selber als Konzilsvater teilgenommen hatte. Das erste Kapitel dieses Briefes hat die Überschrift: „Die Welt und das Konzil“. Darin beschreibt der Kardinal zunächst die äußere Geschichte des Konzils. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neue Welt im Heiligen Geist

Ein Katholik, der noch wachen Sinnes durch diese Welt geht, wird unwillkürlich ein innerliches Befremden spüren angesichts dessen, was er überall sieht und hört und erlebt. Immerhin war dieses Land ehemals das christliche Abendland, das jedoch urplötzlich innerhalb von Jahrzehnten spurlos vollständig verschwand. Der Widerstand gegen die Zerstörung dieses heiligen Erbes ist offensichtlich mit einem Mal in sich zusammengebrochen. Dieses fürchterliche Geschehen war letztlich nur möglich durch eine feindliche Übernahme der weltweiten Organisation der römischen Kirche. Den Rest des Beitrags lesen »

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Aufgefahren in den Himmel

Vierzig Tage nach Seiner Auferstehung ist Unser Herr Jesus Christus zum Himmel aufgefahren. Das lehrt uns mit göttlicher Sicherheit unser Glaube. Darum feiert die Kirche vierzig Tage nach Ostern das Fest Christi Himmelfahrt. Der heilige Thomas von Aquin erklärt uns, daß die Auffahrt des Heilands in den Himmel „erhaben, wohlbegründet und nützlich“ war. Inwiefern? Den Rest des Beitrags lesen »

Vater unser, der Du bist im Himmel

1. Die Bittage erinnern uns an die Notwendigkeit des Bittgebetes. Denn nach den Worten des Heilands: „Bittet, und ihr werdet empfangen“, ist es ein Gesetz, daß wir die Gnaden und Wohltaten, die wir benötigen, nur erlangen, indem wir darum beten. Es ist daher für uns von großer Wichtigkeit zu wissen, wie und worum wir beten sollen, um es in der rechten Weise zu tun. Das haben auch die Apostel so empfunden, deshalb baten sie den Heiland: „Herr, lehre uns beten!“ Der Heiland hat dieser Bitte nur zu gern entsprochen, und so lehrte Er uns das Gebet des Herrn, das Vaterunser. Damit wir jedoch das Vaterunser richtig und mit Andacht beten, ist es nützlich, es uns vom heiligen Thomas von Aquin erklären zu lassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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