Nachruf – Zum Tod von Herrn Anton Holzer

Das theologische Wissen Anton Holzers war außergewöhnlich. Er konnte zu jeder Zeit einem Fragenden eine detaillierte, lehramtlich wohl begründete Antwort zu den meisten aktuellen Themen geben. Dabei verfiel er nicht der immer mehr um sich greifenden Seuche der Ideologisierung, der er im Werk Lefebvres mehr und mehr begegnete. Im Gegenteil, er durchschaute durch sein tiefgründiges Wissen alle Scheinargumente und Scheinlösungen und bemühte sich, diese zu widerlegen. Im Schluß der oben erwähnten Arbeit legt er dar:

„Es gibt also, wie gesagt, eine Gruppe von Katholiken, die man aufgrund ihrer Mentalität mit Recht als Lefebvrianer bezeichnen kann und muß, auch wenn die FSSPX-Oberen und diese FSSPX-Fans selbst dies verständlicherweise nicht gern hören oder es gar abstreiten. Und diese Gruppe ist den hier zur Sprache gebrachten Irrtümern schutzlos ausgeliefert; da sie sich von der FSSPX sonst in allen Bedürfnissen ihres religiösen Lebens versorgt fühlt und ihr deswegen auch im Hinblick auf die katholische Lehre vorbehaltloses, volles Vertauen entgegenbringt. Und – wie Ernest Hello leider richtig feststellte: „Im Gemüt nehmen die Leute den Irrtum eher an, als wenn man sie zum Denken auffordert. Hat der Feind das Kleid gewechselt, scheinen sie ihn nicht mehr zu erkennen und werfen sich ihm an den Hals.“
Über deren Mentalität ist allerdings das Urteil bereits seit Urzeiten der Kirche gesprochen: Schon der Apostel Paulus hatte gewissen Leuten in Korinth den Vorwurf solcher Partei-Mentalität zu machen, als ihm von deren Gruppenbildungen und Streitigkeiten berichtet wurde: „…Jeder von euch sagt: Ich halte zu Paulus, ich aber zu Apollos, ich aber zu Kephas, ich aber zu Christus. Ist denn Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt worden, oder seid ihr etwa auf den Namen Paulus getauft worden? …“ (1 Kor 1,11 ff)
Christus ist das Haupt und das Fundament der Kirche und die offizielle Hierarchie, so sie und wo sie tatsächlich formell und legitim besteht, ist von ihm mit Autorität und Unfehlbarkeit ausgestattet und erhebt die Forderung nach Glauben und Gehorsam zu Recht. Man kann sich ihr gegenüber nicht auf die moralische oder charismatische Autorität irgendeines Menschen, und sei es eines Bischofs oder eines Heiligen (wer entscheidet denn über dessen Heiligkeit?), berufen.
Wie schon der hl. Paulus, so warnte auch der hl. Augustinus wieder vor solcher Partei-Mentalität als einer Beleidigung der Kirche; er erklärt, man könne kein Christ sein, ohne Gott in seiner Herrlichkeit als Vater, Jesus Christus als Bruder und die Kirche als Mutter anzuerkennen und zu ehren, und zwar nicht bloß in Worten, sondern auch und vor allem in seinem Verhalten:
„…Niemand sage: Ich gehe zwar zu den Götzenbildern, ich befrage die Besessenen und die Wahrsager, aber deswegen trenne ich mich doch nicht von der Kirche: ich bin Katholik. – An der Mutter hältst du fest, beleidigst aber den Vater!
Ein anderer sagt ebenso: Das sei fern von mir, ich befrage nicht den Wahrsager, suche nicht die Besessenen auf, frage nicht nach gottesräuberischen Weissagungen, gehe nicht die Dämonen anbeten und diene nicht Steinbildern: aber zur Partei des Donatus gehöre ich doch. – Was nützt es Dir, den Vater nicht zu beleidigen, der die Beleidigung der Mutter an dir ahndet? Was nützt es, wenn du den Herrn bekennst, Gott ehrst, ihn verkündest, seinen Sohn anerkennst, bekennst, daß er zur Rechten des Vaters sitzt, und dafür seine Mutter lästerst? …Wenn du einen Gönner und Beschützer hättest, dem du täglich deine Aufwartung machst, seiner Frau aber ein einziges häßliches Vergehen nachsagtest, würdest du dann sein Haus noch betreten? – Haltet also, Geliebte, haltet also einmütig fest an Gott als Vater und an der Kirche als Mutter!“
Über die aus dieser Partei-Mentalität und schismatischer Haltung sich notwendig ergebenden kirchlichen Konsequenzen hat bereits Papst Pius XI. in seiner Enzyklika Mortalium animos vom 6. Januar 1928 das klare Urteil gesprochen:
„In dieser einen Kirche Christi ist und bleibt niemand, der nicht die Autorität und Vollmacht von Petrus und von dessen rechtmäßigen Nachfolgern durch Gehorsam anerkennt und annimmt.“

Als letzten Gedanken führt er sodann – im Jahre 2001! – aus: „Wie lange wird es noch dauern, bis die Einsichtigeren der FSSPX sich von diesen Fehlern distanzieren oder bis die Mächtigeren der FSSPX sich mit der häretisch-schismatischen, modernistischen Konzilskirche (so das Urteil von Msgr. Lefebvre über die offizielle nach-konziliare Kirche) (re-)liieren, wenn man sie nur ohne Quantitätsverlust (der liefe für manche ja auf einen Gesichtsverlust hinaus) als Personaldiözese in einer Seitenkapelle eben dieser Konzilskirche das nach Msgr. Lefebvres Vorbild verlangte Experiment der Tradition ungestört machen läßt? Custos, quid de nocte (Jes 21,11)? – ‚Wächter, wie weit ist’s in der Nacht?‘ – oder – sensu accomodato: Wann wird’s bei ihnen endlich Tag?! Wann geht ihnen endlich das Licht auf?!“ Wir müssen nach 15 Jahren auf die Frage leider antworten: Niemals!

Seine theologischen Einsichten zwangen Herrn Holzer, sich schließlich öffentlich von der FSSPX zu distanzieren, was er im August 2003 wiederum ganz seiner Art entsprechend in seiner öffentlichen „Retraktation und Wiedergutmachung“ tat:

„Der Unterzeichnende erklärt in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der katholischen Moral, welche um der Gerechtigkeit und christlichen Liebe willen die öffentliche Retraktation und Wiedergutmachung im Falle öffentlicher Mitwirkung zur Verbreitung irriger Lehren bezüglich Glauben und Sitten fordert, hiermit öffentlich sein Bedauern, daß er durch langjährige aktive Teilnahme an Gottesdiensten der Priesterbruderschaft St. Pius X. (= FSSPX) und zeitweilige Übernahme gewisser Aufgaben (wie Schola, Sakristan, Bücherstand, Kassenbuchführung u.a.) jahrelang katholischen Gläubigen – zwar ohne es zu wollen, aber es infolge seines Stillhaltens auch nicht verhindernd – wider besseres Wissen und Gewissen – objektiv Anlaß dazu gegeben hat zu glauben, die offizielle Position (Lehre und Praxis) der FSSPX sei dem wahren katholischen Glauben gemäß, und daß er dadurch einer mit dem katholischen Glauben nicht vereinbaren, verderblichen Mentalität Vorschub geleistet hat, namentlich in folgenden Punkten… „
a) der Katholik könne jemals – ohne Häresie (bzw. wenigsten ohne schwere Sünde) – Lehren gegenüber, die das gegenwärtige lebendige Lehramt ausdrücklich als geoffenbart (bzw. als mit der Offenbarung verbunden vorlegt), die gebührende absolute Zustimmung verweigern;
b) er könne sich zur Rechtfertigung dieser Weigerung zu Recht auf eine zur aktuellen Lehre im Widerspruch stehende frühere Tradition berufen, ohne zugleich ebendadurch dem aktuellen Papst und den mit ihm verbundenen Bischöfen jede Autorität (Jurisdiktion und Lehrgewalt) abzusprechen;
c) es könne für den Katholiken erlaubt, ja sogar eine Pflicht sein, den Weisungen der legitimen Autorität von Papst und Bischöfen in Lehre, Liturgie und Disziplin den Gehorsam zu verweigern, obwohl man ihnen volle Autorität bzw. alle Vollmachten zuerkennt, die ihnen gemäß der göttlichen Verfassung der Kirche zukommen;
d) jemand, der auch nur in einem Punkt von der unfehlbaren Glaubenslehre durch freiwilligen Zweifel, Leugnung oder Umdeutung abweicht, könne sich noch mit Recht katholisch nennen und zu Recht behaupten, er habe bzw. bewahre den katholischen Glauben;
e) der Papst erfreue sich des ihm für die Ausübung seiner Primatialvollmacht von Christus zugesagten Geistbeistandes bzw. der Unfehlbarkeit nicht alle Tage und immer, wenn er in Ausübung seines obersten Hirten-, Lehr- und Richteramtes von seiner Primatialvollmacht Gebrauch mache, sondern nur selten, nämlich nur dann, wenn er in einem feierlichem Urteil eine Wahrheit des Glaubens oder der Sitten definiere; außerhalb eines feierlichen Urteils könne er grundsätzlich immer irren, auch wenn er eine Lehre als zur Offenbarung gehörig oder als mit der Offenbarung verbunden verkünde; und Gehorsam schulde man ihm im übrigen nur im Rahmen seiner Unfehlbarkeit;
f) die Unfehlbarkeit des Papstes erstrecke sich auch keineswegs auf die Approbation einer Liturgie oder Disziplin oder die Einführung eines neuen Kirchenrechts; vielmehr könne der Papst in allgemeinen disziplinarischen und liturgischen Gesetzen für die Kirche auch etwas (z.B. liturgisch-sakramentale Reformen) promulgieren, approbieren, erlauben oder vorschreiben, was in sich schlecht, für das Seelenheil verderblich, der Häresie förderlich oder für den Glauben schädlich sei;
g) ein legitimer Papst und Stellvertreter Christi könne demnach zugleich – d.h. ohne Verlust seiner Autorität – nicht nur für sich selbst schismatisch oder apostatisch, ja ein „Antichrist” sein, sondern auch in Ausübung seines Amtes und unter ausdrücklicher Beanspruchung der höchsten Apostolischen Autorität mittels einer falschen Pastoral die Gläubigen in die Apostasie führen;
h) ein Ökumenisches Konzil könne nur, wenn es dogmatisch sei und in feierlich-förmlichen Lehrurteilen Wahrheiten präsentiere oder Irrtümer verurteile, unfehlbar sein; es könne, wenn es sich als Pastoral-Konzil verstehe, nicht die höchste Autorität des allgemeinen ordentlichen Lehramtes für sich beanspruchen; Unfehlbarkeit könne ihm nur zukommen, wenn es in offensichtlicher Übereinstimmung mit der Tradition lehre; diese Übereinstimmung mit der Tradition sei Kriterium seiner Unfehlbarkeit in dem Sinne, daß der Hl. Geist nicht a priori die Übereinstimmung einer Lehre, die vom höchsten Lehramt als geoffenbart oder als mit der Offenbarung verbunden vorgelegt wird, unfehlbar garantiere, sondern umgekehrt erst durch das offenkundige Vorhandensein dieser Traditionsgemäßheit a posteriori die Unfehlbarkeit der Lehre garantiert werde;
i) das lebendige allgemeine ordentliche Lehramt der Kirche sei nicht zu jeder Zeit („alle Tage”, Mt 28,20) und immer dann, unfehlbar, wenn es eine Glauben und Sitten betreffende Lehre (zumindest moralisch) einmütig als zur Offenbarung gehörig bzw. als mit der Offenbarung verbunden vorlege; der Hl. Geist garantiere dann nicht notwendig und zwar a priori (so wie die Schriftgemäßheit auch) die Traditionsgemäßheit dieser Lehre;
j) vielmehr könne eine Lehre, auch wenn sie (moralisch) einmütig vom allgemeinen ordentlichen Lehramt (d.h. von der ganzen lehrenden Kirche) oder auch vom Papst allein zur Offenbarung gehörig bzw. als mit der Offenbarung verbunden vorgelegt werde, dennoch im Widerspruch zur Tradition stehen; und trotz solchen Widerspruchs könne dieses Lehramt ohne Verlust seiner Autorität weiterbestehen;
k) die Orthopraxie habe Vorrang vor der Orthodoxie, die Befriedigung von praktischen Bedürfnissen der Religiosität und Frömmigkeit (Teilnahme an der alten Liturgie, Sakramentenempfang, Rosenkranzgebet usw.) habe Vorrang vor der Anbetung Gottes „im Geist und der Wahrheit” (Joh 4,22 ff), habe Vorrang vor den Forderungen des Glaubens (der Erkenntnis, Anerkenntnis und dem Bekenntnis der ganzen katholischen Glaubenswahrheit); das Vertrauen in Erzbischof Lefebvre als einen (vermeintlich) charismatisch-prophetisch-unfehlbaren Leuchtturm der Orthodoxie und die Treue zu seiner FSSPX habe Vorrang vor der Treue gegenüber der Kirche und ihrer gottgesetzten Autorität, habe Vorrang vor dem Gehorsam gegenüber dem von Christus eingesetzten Lehramt, dem doch Christus selbst wirklich für „alle Tage” sein Mit-Sein (Mt 28,20) und damit auch für alle je in seinem Namen und mit dem Anspruch höchster Autorität für die ganze Kirche verbindlich gesetzten Lehrakte Unfehlbarkeit zugesagt hat, oder die Annahme Christi als des Lebens und Heiles (in Messe und Sakramenten) habe Vorrang vor der Annahme Christi als der Wahrheit (und daher dem unverfälschten und ganzen Glauben).
All diese aufgeführten Irrtümer stellen eine tödliche Verletzung des katholischen Dogmas in bezug auf die göttliche Verfassung der Kirche, ihr Lehramt, ihre Unfehlbarkeit und die besondere Stellung und Prärogative des Papstes dar.
Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von diesen Irrtümern; außerdem bedauere ich, daß ich in diesen Punkten durch das schlechte Beispiel meines inkonsequenten, mit meiner besseren Erkenntnis nicht übereinstimmenden, falschen Verhaltens grundsätzlich an der Irreführung meiner Glaubensbrüder, an der Entstehung oder Aufrechterhaltung einer unkatholischen Mentalität objektiv mitschuldig und für sie so ein Stein des Anstoßes bzw. objektiver Sünde geworden bin, und daß an meinem falschen Verhalten mancher auch tatsächlich Ärgernis genommen hat und sich zur Rechtfertigung – sozusagen als Alibi – für eigenes inkonsequentes Verhalten darauf berufen konnte. Alle, denen ich dadurch Ärgernis gegeben habe, bitte ich um Verzeihung. Künftig werde ich – den Grundsätzen der katholischen Sittenlehre gemäß – den Gottesdiensten der FSSPX, welche solche Irrtümer in Predigt und Schrifttum öffentlich vertritt und verbreitet, (außer in unvermeidlichen Fällen) fernbleiben – um der Reinheit des Glaubens willen und um kein Ärgernis mehr zu geben. Für nähere Erklärungen und Begründungen über die unten angeführten Äußerungen des Lehramts hinaus stehe ich gerne zur Verfügung.“
Im August 2003
Anton M. Holzer

Es ist bezeichnend für den geistigen Zustand der Anhänger der Piusbrüder, daß, soweit uns bekannt ist, niemand damals bei Herrn Holzer nachgefragt und eine nähere Erklärung gesucht hat. Nun erscheint womöglich dem einen oder anderen obiges Urteil bezüglich der Piusbruderschaft zu hart.

Dazu nur ganz kurz zwei Fakten: Was ist davon zu halten, wenn der Vereinsvorsitzende der Piusbrüder, Mgr. Fellay, öffentlich sagt, daß eine Kirche ohne Makel und Runzeln, also jene vom hl. Paulus beschriebene und von Jesus gegründete Kirche, eine Karikatur sei? Oder was ist davon zu halten, wenn einer der Priester der Piusbruderschaft in seiner Gottesdienstordnung schreibt, man müsse eine überlebensnotwendige Distanz zu Rom einhalten, wobei aus dem Zusammenhang ganz klar hervorgeht, daß der Priester mit „Rom“ seinen Papst, also das Lehramt der Kirche meint? Müßte nicht jedem Katholiken, der seinen Katechismus noch einigermaßen kennt, eine solche Rede als absurd erscheinen, weil sie vollkommen gegen den katholischen Glauben verstößt – oder wie der Verstorbene formulierte: „eine tödliche Verletzung des katholischen Dogmas in bezug auf die göttliche Verfassung der Kirche, ihr Lehramt, ihre Unfehlbarkeit und die besondere Stellung und Prärogative des Papstes“ darstellt?

Die praktische Folge der theoretischen Glaubenseinsicht war jedenfalls für Anton Holzer weitreichend, er mußte fortan bis nach Lothringen zu Pfr. Siegel fahren, um dem sonntäglichen Gottesdienst beiwohnen zu können. Was der Verstorbene sodann auch viele Jahre mindestens jeden Sonntag auf sich genommen hat. Die letzten Jahre seines Lebens besuchte der Verstorbene die Gottesdienste im Kloster Marienberg, da dieses sich von der FSSPX und ihrer Ideologie getrennt hatte.

Der Glaube erweist sich erst dann als echt, wenn er sich in der Prüfung bewährt. Das kann man bei Herrn Anton Holzer durchaus sagen: Er hat den Glauben so ernst genommen, daß er auch die unangenehmen Konsequenzen einer Glaubenserkenntnis auf sich genommen hat und in den vielen Prüfungen des Lebens standhaft geblieben ist. Davon gibt es heute nur noch wenige, denn nur wenige sind bereit, auch im Glauben konsequent zu sein.

Wenn man ein Leben auf den Punkt bringen müßte, wie würde man das Leben des Verstorben überschreiben? Uns kam angesichts des Lebens von Anton Holzer ein Satz des hl. Paulus in den Sinn – und wir waren nicht wenig überrascht, als wir genau diesen Satz auf der Todesanzeige wiederfanden: „Cursum consummavi, fidem servavi“ – „Ich haben den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt.“ Beides kann man vom Verstorbenen sagen. Auch in der letzten großen Prüfung seines Lebens, der schweren, schmerzvollen Krankheit, war und blieb ihm sein Glaube die feste Stütze. Er war darum vollkommen gefaßt bereit, sein Leben in die Hände des göttlichen Richters zu legen – und wir können zuversichtlich hoffen, daß er einen gnädigen Richter fand. Der Tag seines Hinscheidens ist jedenfalls auffallend besonders: Karfreitag und 25. März, Fest Mariä Verkündigung.

Bewahren wir den Verstorbenen in unserer Erinnerung und begleiten wir ihn durch unsere Gebete in die Ewigkeit, damit ihm Gott möglichst bald den ewigen Lohn für all seine zeitlichen Mühen schenken möge.

O Herr, gib ihm die ewige Ruhe! Und das ewige Licht leuchte ihm!
O Herr, laß ihn ruhen in Frieden! Amen.