Der Greuel der Verwüstung

von antimodernist2014

Die Apostasie des jüdischen Hohepriesters … (Etwa drei Generationen vor der Ankunft des Messias)

Es ist eine unsere derzeitige Lage äußerst erhellende Hilfe, wenn man das Urteil der Kommentatoren über die Geschehnisse zur Zeit des Antiochus auf unsere Zeit überträgt. War doch damals der katholische Glaube noch gefestigter und darum die Urteilsbasis klarer. Wie aber urteilen die Kommentatoren über die damaligen Geschehnisse, welche Folgen haben sie für den übernatürlichen Glauben?

Zu den Kampfspielen in Tyrus schickte der ruchlose Jason Vertreter Jerusalems, welche das antiochenische Bürgerrecht erworben haben, um dreihundert Drachmen für ein Herkulesopfer zu überbringen. Hierzu lautet der Herderkommentar: „Diese festliche Gelegenheit wollte Jason zu einer öffentlichen Bekundung seiner hellenistischen Gesinnung benutzen. […] In dieser Teilnahme am heidnischen Opferkult offenbart sich die gottlose Haltung des Hohenpriesters. Ihm sind schon nach echt hellenistischer Denkweise alle Religionen gleichwertig, so sehr hatte er die Sonderstellung seines Glaubens aufgegeben. Praktisch war dadurch der Hohepriester zum Apostaten geworden.“

… und des römischen Pontifex

Aber kommt uns das Ganze nicht bekannt vor? Der ruchlose Wojtyla lud alle Religionen zu einem Treffen in Assisi ein, wo er diesen katholische Kirchen zur Verfügung stellte, worin sie ihre heidnischen Kulte abhalten sollten. Wäre aufgrund des gleichen Sachverhalts nicht auch dasselbe Urteil naheliegend? Ihm sind schon nach echt hellenistischer Denkweise alle Religionen gleichwertig, so sehr hatte er die Sonderstellung seines Glaubens aufgegeben. Praktisch war dadurch der Hohepriester zum Apostaten geworden. Genauso wie der ruchlose Jason, war auch der ruchlose Wojtyla zum öffentlichen Apostaten geworden, hatte er doch schon lange den übernatürlichen Glauben verleugnet.

Der Kommentator schließt weiter: „Aus diesem Beispiel ersieht man, wie sehr die religiöse Gleichgültigkeit den hellenistischen Hohenpriester und mit ihm viele seiner Anhänger erfaßt hatte. Der Boden war für den völligen Glaubensabfall schon bereitet, da sie auch andere Götter durch Opfer verehrten“ (S.175).Wie oft hat der ruchlose Wojtyla heidnische Riten vollzogen – denken Sie nur einmal an das Tilak-Zeichen auf seiner Stirn! Warum nehmen die Katholiken solch öffentliche apostatische Handlungen nicht mehr ernst? – So meint zum Beispiel ein Dr. Gregorius Hesse zwischen dem apostatischen Akt des Koran-Küssens und dem Träger dieser Handlung unterscheiden zu müssen, in dem Sinne, als ginge es uns gar nichts an, was der „Papst“ – die nächste Norm meines Glaubens, dem ich im Gewissen zu folgen und zu gehorchen verpflichtet bin! – öffentlich, als Amtsträger, tut! – Wohl deswegen, weil sie selber keinen wahren, übernatürlichen Glauben haben und gar keine Katholiken mehr sind. Eine andere Erklärung gibt es nicht.

Lesen wir abschließend noch den Herderkommentar zu Kap. 4, Verse 23-29 des Zweiten Makkabäerbuches. „Am syrischen Hofe begann Menelaus [der Nachfolger Jasons] ein widerwärtiges Spiel um das Hohepriestertum. Er verstand es, sich beim König einzuschmeicheln und zu empfehlen. […] Für den Juden war es gesetzlich unerträglich, daß nicht einmal ein Angehöriger einer Priesterfamilie, sondern ein Glied des Stammes Benjamin das höchste priesterliche Amt bekleiden sollte. Es war aber nur die letzte Konsequenz jenes Hellenismus, den Jason so sehr gefördert hatte. Denn es sollte keinen Unterschied zwischen Heiden und Juden, zwischen Laien und Priestern mehr geben. Die Laisierung des höchsten religiösen Amtes war nur eine Folgerung der neuen Lehre. […] Trotz des königlichen Schreibens [„Absetzungsdekret für Jason und seine eigene Ernennungsurkunde“] galt er den Juden nicht als rechtmäßiger Priester“ (S.176).

Vom Tode Jasons berichtet das 5. Kapitel des Zweiten Makkabäerbuches (Verse 8-10): „Zuletzt ereilte ihn ein unglückliches Ende. Vom Araberfürsten Aretas wurde er gefangen genommen und floh dann von Stadt zu Stadt. Von allen verfolgt, gehaßt als Gesetzesabtrünniger und verwünscht als Henker des Vaterlandes und der Mitbürger, wurde er nach Ägypten vertrieben. Der so viele aus dem Vaterlande in die Fremde gejagt hatte, starb nun selbst in der Fremde.“

Warum regen sich eigentlich die Konservativen gar so sehr über Bergoglio auf? Alles, was er macht ist nur die letzte Konsequenz jenes Modernismus, den Roncalli, Montini, Wojtyla und Ratzinger so sehr gefördert haben. Denn es sollte keinen Unterschied zwischen neuheidnischen Apostaten und Katholiken, zwischen Laien und Priestern mehr geben.

Also nochmals die Frage: Warum sind die Katholiken unfähig geworden, einen solch auffallend gleichlautenden Sachverhalt gleich zu beurteilen? Warum kommen sie nicht zu demselben Schluß wie die damaligen Juden, denen diese Apostaten nicht mehr als rechtmäßige Priester galten? Wobei der Papst der katholischen Kirche doch noch wesentlich mehr an göttlicher Vollmacht und göttlicher Zusicherung des himmlischen Beistandes hat als ein Hohepriester des Alten Bundes? Wieso wird der Glaubensabfall als gar so gering angesehen?

Der allgemeine Greuel der Verwüstung des NOM

Hilft uns bei dieser Frage nicht auch die weinende Gottesmutter von La Salette weiter? Das Wissen um den Greuel an heiligen Stätten ist doch grundlegend für ein klares Urteil über unsere Situation. Kardinal Billot macht in seinem Buch darauf aufmerksam, daß dieser Greuel der Verwüstung am Ende der Zeiten einen besonderen Charakter annehmen wird:

Diese letzte Verfolgung, von der die des Antiochus nur ein schwaches Abbild gewesen sein soll, wird eine Zeit der Betrübnis sein wie nie zuvor. Michael selbst wird gegen Satan und den Antichristen kämpfen. Dadurch unterscheidet sich diese Zeit von allen anderen. Auf die Frage, in welcher Zeit diese Dinge geschehen werden, bekommt Daniel zur Antwort: „Diese Worte sind versiegelt bis zur Endzeit (…); die Gottlosen werden weiter gottlos sein und keiner von ihnen wird es verstehen. Und von der Zeit an, wo das immerwährende Opfer unterdrückt sein wird und der Greuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Glückselig, wer ausharrt und 1335 Tage erreicht! Du nun gehe dem Ende entgegen und ruhe dich aus! Zu deinem Lose wirst du am Ende der Tage auferstehen.“ (Dan. XII,9-13)
Soviel zu den Prophezeiungen des Daniel, die die Reihe der Voraussagen über den Greuel der Verwüstung abschließt. Jeder wird den beträchtlichen Unterschied zwischen der dritten und den vorausgehenden zwei Prophetien über den Greuel der Verwüstung und auch den Schleier des Geheimnisses, der diese dritte Vorhersage einhüllt, feststellen. Immer wird uns die Zukunft mehr oder weniger verborgen bleiben, und die Dinge werden anders kommen, als wir es angenommen haben, so daß der hl. Irenäus sagen kann: „Die Prophetien sind vor ihrer Erfüllung für uns Geheimnisse, für die wir keinen Schlüssel haben.“ Zudem trägt diese letzte Prophezeiung nach ihrem eigenen Wortlaut ihr Geheimnis selbst in sich: „Sie wird verschlossen und versiegelt bleiben“. Daniel erklärt, daß er sie nicht verstanden hat: „audivi et non intellexi“, und als er um die Erklärung bittet, sagt selbst der Engel, daß diese erst zur festgesetzten Zeit gegeben wird: „usque ad praefinitum tempus“. Mehr noch: zur Zeit der Erfüllung werden die Gottlosen nichts begreifen, nur die, die unterrichtet sind, werden es verstehen.
(Billot S. 46f)

Letzteres ist inzwischen offenbar, sehen wir doch die Verblendung mehr und mehr um sich greifen und alle Anhänger der Menschenmachwerkskirche von der göttlichen Wahrheit abhalten. Nur wenn man sich genügend unterrichtet über das übernatürliche Wesen unserer heiligen Kirche, wird man verstehen, was seit 1865 alles an Verwüstung an den heiligen Stätten geschehen ist. Doch folgen wir Billot noch weiter, ehe wir seine Gedanken aktualisieren:

Es gibt gewisse Dinge allgemeiner Art, die der Text selbst ans Licht bringt: diese Krise wird speziell von Gott verfügt und ein Mittel der Reinigung für die letzte christliche Generation sein, diese Generation, die die furchtbaren Verfolgungen der ungeheueren Katastrophe sehen wird: „Quasi igne probantur multi“ („viele werden geprüft werden im Feuer der Leiden“). Wir wissen somit u.a., daß zur Zeit der schrecklichen Verfolgungen in der Endzeit die Ausübung der wahren Religion geächtet sein und daß infolgedessen die Verehrung des wahren Gottes aufhören wird, zumindest die öffentliche. Der wahre Gotteskult wird also da aus der Öffentlichkeit verbannt sein, wo das immerwährende Opfer aufhört oder unterdrückt sein wird. „A tempore cum oblatum fuerit juge sacrificium“. Hier, bei der dritten Prophezeiung werden weder der Tempel noch das heilige Land erwähnt. Das Opfer, welches hier gemeint ist, ist also das Opfer des Neuen Bundes, dem erst recht die Bezeichnung „juge sacrificium“ zukommt, da es ja überall und zu allen Zeiten des Tages auf der ganzen Erde gefeiert wird. Gemeint ist also das Opfer unserer Altäre, die hl. Meßfeier, die in diesen Tagen überall geächtet, überall untersagt sein und die – abgesehen von jenen hl. Meßopfern, die in den Katakomben, im Dunkeln und Verborgenen gefeiert werden – überall unterbrochen sein wird.
Sodann wissen wir, daß zur selben Zeit der Greuel der Verwüstung aufgerichtet wird: „… et posita fuerit abominatio desolationis“. Aber was bedeutet dieses Mal der „Greuel der Verwüstung“? Offenbar doch etwas ähnliches wie zur Zeit des Königs Antiochus, als der Tempel in Jerusalem dem Jupiter-Zeus geweiht wurde und von allen Arten von Verunehrungen und Profanationen befleckt wurde. Es muß also irgendeine monströse Idolatrie sein, ein Götzendienst, der in unseren Gotteshäusern aufgerichtet wird, die damit zu Tempeln des ,Gottes der Humanität‘, des ,Gottes der Vernunft‘, des innerweltlichen ,Gottes‘ umfunktioniert werden, der nun, nach so vielen Anstrengungen des freien Denkens, endlich triumphiert über den transzendenten Gott der Offenbarung: irgendein luziferisches Geheimnis, ausgebrütet in den finsteren Konventen der Freimaurer und eingeführt in aller Öffentlichkeit an der Stelle und am Ort der umgestürzten (oder verdeckten) Tabernakel, irgendeine obskure Anbetung, bestimmt für Idole aus Fleisch und Blut, wie es schon einmal in der Französischen Revolution geschehen ist… oder irgend etwas ähnliches.
Zunächst noch eine wichtige Bemerkung. Beim Propheten Daniel haben wir gelesen: „…die Gottlosen werden weiter gottlos sein und keiner von ihnen wird es verstehen. Und von der Zeit an, wo das immerwährende Opfer unterdrückt sein wird und der Greuel der Verwüstung aufgestellt wird, sind es 1290 Tage. Glückselig, wer ausharrt und 1335 Tage erreicht!
(Billot S. 47f)

Der Greuel der Verwüstung am Ende der Zeit

Offensichtlich ergänzt unser Liebe Frau von La Salette diese Prophetie durch ihre Angabe zu dem Greuel an heiligen Stätten. Erstens wird der Greuel der Verwüstung am Ende der Zeit allgemeiner sein, betrifft er doch nicht mehr allein einen Ort, sondern die ganze Kirche. Zweitens wird er erst zur Zeit des Antichristen sein ganzes dämonisches Ausmaß annehmen, wenn sich nämlich der Antichrist selbst in den Tempel Gottes setzen und als Gott verehren lassen wird, wie der hl. Paulus lehrt: „Laßt euch in keiner Weise durch irgendjemand täuschen! Denn zuvor muß der Abfall kommen und offenbar werden der Mensch der Gesetzlosigkeit, der Sohn des Verderbens, der Widersacher, der sich über Gott und alles Heilige erhebt, sich in den Tempel Gottes setzt und sich für Gott ausgibt“ (2 Thess 2,3f).

Man wird wohl annehmen müssen und können, daß die vielen Greuel an heiligen Stätten den kleinen Rest auf jenen Greuel vorbereiten sollen, der dann am Ende sein wird. Wenn man die Aufzählung Kardinal Billots so auf sich wirken läßt, dann hat man wohl zunächst einmal das nachkonziliare Treiben in den entweihten Kirchen vor Augen. Durch die sog. Neue Messe sind die meisten Kirchen zu einem Greuel der Verwüstung geworden, da braucht man gar nicht erst an all die exzessiven Ungeheuerlichkeiten irgendwelcher Pseudo-Kapläne, -Pfarrer, -Bischöfe und -Päpste zu denken. Die sog. Neue Messe, die nichts anderes als ein Kainsopfer ist, hat den Greuel der Verwüstung in alle Weltgegenden versetzt. In jeder Dorfkirche findet man ihn – und dies ist wohl eine der wichtigsten Vorbereitungen der Menschen auf den Antichristen, denn in der Kraft dieses perversen Kainsopfes wächst die Macht Satans Tag für Tag, bis das Geheimnis der Bosheit offenbar werden wird, wie der hl. Paulus voraussagt: „Dann wird der Gesetzlose sich offenbaren. Ihn wird aber der Herr Jesus mit dem Hauch seines Mundes vernichten und durch die Erscheinung seiner Ankunft verderben. Jener kommt mit satanischer Kraft, mit trügerischen Machttaten, Zeichen und Wundern und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit für die, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, damit sie gerettet würden. Deshalb schickt Gott ihnen die Kraft der Verführung, daß sie der Lüge Glauben schenken, damit alle, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern an der Gottlosigkeit ihr Wohlgefallen hatten, dem Gericht anheimfallen“ (2 Tess. 2,8ff).

Blickt man auf die weltweite Menschenmachwerkskirche, so kann man nur erschaudern vor der dämonischen „Kraft der Verführung, daß sie der Lüge Glauben schenken, damit alle, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern an der Gottlosigkeit ihr Wohlgefallen hatten, dem Gericht anheimfallen“. Dennoch drängt sich auch hierzu nochmals die Frage auf: Warum sehen das nur noch so wenige? Wie kann man diesen furchtbaren Greuel an heiligen Stätten überhaupt übersehen? Die weinende Gottesmutter auf dem Berg von La Salette hat uns dieses Elend vorausgesagt, fügt sie doch an ihre Offenbarung des Greuel an heiligen Stätten bei: „In den Ordenshäusern werden die Blumen der Kirche in Fäulnis übergehen, und der Teufel wird sich als König der Herzen gebärden. Die Oberen der Ordensgemeinschaften mögen auf der Hut sein, wenn sie jemand in das Kloster aufzunehmen haben; denn der Teufel wird alle seine Bosheit aufwenden, um in den religiösen Orden Leute unterzubringen, die der Sünde ergeben sind. Denn die Unordnungen und die Liebe zu fleischlichen Genüssen werden auf der ganzen Welt verbreitet sein.“

Wie wir wieder gesehen haben, gibt uns die weinende Gottesmutter von La Salette in ihrer Großen Botschaft eine unschätzbare Verstehenshilfe, um die apokalyptischen Geschehnisse recht zu deuten, in denen wir uns befinden. Achten wir doch auf ihre Worte und beginnen wir mit ihrer Hilfe den Greuel an heiligen Stätten zu sehen, damit wir uns von ihnen fernhalten können. Es ist schon eine sehr ernste Zeit für den „Rest der Gläubigen, die Auserwählten, die ausgeharrt haben werden bis zum Ende aber immer auch eine Gnadenzeit“, wie uns Kardinal Billot abschließend belehrt:

Daraus geht hervor, daß unser Herr beide Stellen vom Greuel der Verwüstung, von denen der Prophet spricht, im Auge hatte, die er sozusagen in einem Bild schaut: den Untergang Jerusalems und die Verfolgung durch den Antichristen. Beide Ereignisse sind ja ganz ähnlich: auf der einen Seite die Krise, die das Ende der jüdischen Religion anzeigte und die der des Neuen Bundes Platz machte; auf der anderen Seite die höchste Krise, die das Ende der Religion auf Erden ankündigt und die Platz machen wird für die Religion des himmlischen Jerusalems in der Ewigkeit. In beiden Fällen kann man sagen: eine so große Trübsal war nie und wird es nie wieder geben, wie sie die Rache Gottes einmal zur Zeit der Belagerung Jerusalems hervorrief (Luc. 21,22), und zum anderen in den Tagen der Verfolgung des Antichrist. Niemals sah man und wird man wieder sehen eine solche Verfolgung, die Satan durch den Antichrist und seine Helfer entfesselt, der seine Verführung unbegrenzt und mit noch nie dagewesenen Scheinwundern und Zeichen ausüben wird und der mit größter Grausamkeit die vernichten wird, die ihm Widerstand leisten. Die Trübsal Jerusalems war ein Bild für jene Trübsal, die über die ganze Welt am Ende kommen wird – und dann wird das Zeichen des Menschensohnes erscheinen und er selbst wird kommen mit „großer Macht und Herrlichkeit“ und alle Völker werden wehklagen, nicht jedoch der Rest der Gläubigen, die Auserwählten, die ausgeharrt haben werden bis zum Ende.
(Kardinal Louis Billot, Die Parusie, Pro Fide Catholica 1991, S. 50)

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