Arme Seelen – Von Geistern und Gespenstern

von antimodernist2014

An den Armen Seelen ist das Armsein sprichwörtlich geworden, denn wer ist ärmer, als derjenige, der sich in äußerster Not befindet, sich aber selbst nicht mehr helfen kann, also vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen ist? Die Armen Seelen sind wirklich arme Arme Seelen, denn ihre Not ist unbeschreiblich groß und Hilfe gibt es für sie nur durch ihre Mitbrüder aus der streitenden Kirche.

Früher, als der Glaube an die Armen Seelen noch im Volk lebendig war, durften die Armen Seelen sich noch bemerkbar machen. Das war ja wenigstens in katholischen Gebieten auch sinnvoll, denn die Katholiken konnten ihr Jammern und Bitten oder manchmal sogar ihr Poltern und Lärmen leicht deuten. Da war der Gedanke dann sehr nahe: Die Armen Seelen brauchen unser Gebet oder eine Hl. Messe oder unsere Opfer. So wurde den Armen Seelen wieder schnell geholfen.

Es ist doch auffallend, daß es in protestantischen Ländern keine Armen-Seelen-Erscheinungen mehr gibt, dort gibt es nur noch Gespenstererscheinungen. Die Protestanten glauben ja nicht mehr ans Fegfeuer. Hat doch ihr großer Irrlehrer, Martin Luther, ihnen eingeredet: „Über das alles hat dieser Drachenschwanz, die Messe, viel Ungeziefer und Geschmeiß mancherlei Abgötterei gezeugt: Erstens das Fegefeuer. Da hat man mit Seelenmessen, Vigilien, dem siebten, dem dreißigsten und jährlichem Begängnis, zuletzt mit der Gemeindewoche und Allerseelentag und Seelenbad ins Fegefeuer gehandelt, dass die Messe schier allein für die Toten gebraucht ist, so doch Christus das Sakrament allein für die Lebendigen gestiftet hat. Darum ist das Fegefeuer mit all seinem Gepränge, Gottesdienst und Gewerbe für lauter Teufelsgespinst zu achten. Denn es ist auch wider den Hauptartikel, dass allein Christus und nicht Menschenwerk den Seelen helfen soll, während uns sonst nichts von den Toten befohlen oder geboten ist“ (Luther, Martin – Schmalkaldische Artikel).

Wenn also ein Protestant schon einmal das Glück hat, ohne hl. Meßopfer, ohne hl. Beichte und Kommunion, ohne letzte Ölung gerettet zu werden und schließlich ins Fegefeuer kommt, dann kann er doch niemals hoffen, daß die Verwandten und Bekannten für ihn beten. Sie lassen ihn einfach im Fegefeuer schmoren, so muß man schon sagen, weil es angeblich gar kein Fegefeuer gibt. Da kann man nur feststellen: Sehr arme Arme Seelen.

Die sel. Maria Anna Lindmayr (1657 – 1726) berichtet: „Gott hat mir auch großes Licht gegeben über jene Seelen, welche im Luthertum gelebt und auch darin gestorben sind. Gar viele derselben sind nicht ewig verloren, sondern zur Seligkeit gelangt, weil sie nicht genugsam Verständnis gehabt oder gar unschuldig gewesen sind, weshalb ihnen Gott am Ende des Lebens Gnade gegeben hat zu einem Reueakt, der zur Seligkeit genügend war, und sie dann so in der Gnade Gottes gestorben sind. Es wurde mir dabei geoffenbart, daß dieses Seelen seien, die im Leben an die Wahrheit, daß nichts Unreines in den Himmel eingehen könne, glaubten. Sie sind mit in einem ganz anderen Gefängnis gezeigt worden und haben den Mund wie Verhungernde gegen mich aufgetan und sich beklagt, daß ich sie vergessen habe. Ich wußte anfangs nicht, was dies für Seelen seien; nachdem ich gebetet haben, ist mir aber geoffenbart worden, diese Seelen wären ganz ohne Hilfe. Sie sagten zu mir, ich sollte und könnte ihnen helfen; denn weil sie nicht in der wahren Kirche gelebt haben, seien sie auch von allen Hilfsmitteln abgeschnitten und nehmen nun ihre Zuflucht zu mir“ (Maria Anna Lindmayr, Mein Verkehr mit Armen Seelen, Stein am Rhein 1980, S. 45 f).

Wie schon gesagt, werden bei den Protestanten aus den Armen Seelen Gespenster. Besonders in England gibt eine Vielzahl an Gespenstergeschichten. Man sagt sogar, in England habe jedes alte Schloß seinen Schloßgeist. Besonders bekannt ist „Das Gespenst von Canterville“ des irischen Schriftstellers Oscar Wilde, das auch vielfach verfilmt wurde. In dieser Erzählung kommt zum Ausdruck, wie alles Jenseitige ins Gespenstische abgleitet, sobald man einen falschen Glauben hat. Wobei Oscar Wilde als geborener Ire wohl gar nicht rein protestantisch dachte, sondern mit seinem anglikanischen Glauben durchaus auch katholische Vorstellungen verband. In seiner Erzählung muß das Gespenst von Canterville Jahrhunderte lang im Schloß Canterville spuken, weil es seine Frau ermordet hat, und findet keine Ruhe.

Als sich Virginia, die Tochter des amerikanischen Gesandten, Mr. Hiram B. Otis, der das Schloß, die ganze Einrichtung und dazu gleich auch noch den Geist kaufte, den Mut nahm, den Geist eines Tages anzusprechen, gestand dieser: „Seit dreihundert Jahren habe ich nicht mehr geschlafen, und ich bin so müde.“ Und Virginia, von Mitleid bewegt: „Armer, armer Geist,“ sprach sie leise, „haben Sie denn kein Fleckchen, wo Sie mal schlafen können?“ Worauf das Gespenst entgegnet: „Weit hinter jenen Wäldern liegt ein kleiner Garten. Da wächst langes Gras, da blühen die großen weißen Sterne des Schierlings, und die Nachtigallen singen die ganze Nacht hindurch. Die ganze lange Nacht singen sie, und der kalte, kristallne Mond schaut nieder, und die Trauerweide breitet ihre Riesenarme über die Schläfer aus.“ Hierauf füllten sich Virginias Augen mit Tränen und sie flüstert: „Sie meinen den Garten des Todes?“

Jedem Katholiken dürfte bei dieser Schilderung Oscar Wildes noch die Ähnlichkeit mit der wahren Vorstellung über das Leben nach dem Tod auffallen, beten wir doch für die Armen Seelen: O Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. O Herr, laß sie ruhen in Frieden. Amen. Es ist sicherlich nicht verkehrt, sich ab und zu daran zu erinnern, daß man beim Lesen der allermeisten Bücher darüber stolpert, daß das literarisch Dargestellte der katholischen Wirklichkeitsdeutung ermangelt und somit zu irrigen Vorstellungen verführt. So haben viele moderne Irrlehrer ihre Irrtümer nicht in philosophisch-theologischen Büchern unter die Leute gebraucht, sondern in der Form von Romanen oder Erzählungen.

Aber folgen wir nochmals den Gedanken von Oscar Wilde. Er läßt das Gespenst sagen: „Ja, Tod. Der Tod muß so schön sein. In der weichen braunen Erde zu liegen, während das lange Gras über einem hin und her schwankt, und der Stille zu lauschen. Kein Gestern, kein Morgen haben. Die Zeit und das Leben vergessen, im Frieden sein. Sie können mir helfen. Sie können mir die Tore des Todes öffnen, denn auf Ihrer Seite ist stets die Liebe, und die Liebe ist stärker als der Tod.“ Es zeigt sich hier besonders greifbar, wie schwerwiegend der Irrtum in seinen Folgen ist. Zwar erscheint der Tod wie eine Erlösung, aber es fehlt die klare Auskunft, wie es nach dem Tod weitergeht. Wie ist es aber dann mit der Liebe, die stärker ist als der Tod, wenn der Tod das Ende von allem ist? Welchen Wert hat eine Erlösung noch, wenn mit dem Tod doch alles aus ist? Nun, wie stellt sich Oscar Wilde das ganze vor? Welche Er-Lösung hat er seinen Lesern anzubieten?

Das Gespenst fragt Virginia:
„‚Haben Sie je die alte Prophezeiung an dem Fenster in der Bibliothek gelesen?‘
‚O, wie oft,‘ rief das junge Mädchen aufblickend, ‚ich kenne sie sehr gut. Sie ist mit verschnörkelten schwarzen Buchstaben geschrieben und schwer zu lesen; es sind nur sechs Zeilen:
Wenn ein goldenes Mädchen es dahin bringt,
daß es sündige Lippen zum Beten zwingt,
Wenn die dürre Mandel unter Blüten sich senkt,
ein unschuldiges Kind seine Tränen verschenkt,
Dann wird dies Haus wieder ruhig und still,
und Friede kehrt ein auf Schloß Canterville.
Aber ich weiß nicht, was das heißen soll.‘
‚Das heißt: daß Sie für mich über meine Sünden weinen müssen, da ich keine Tränen habe, und für mich, für meine Seele beten müssen, da ich keinen Glauben habe, und dann, wenn Sie immer gut und sanft gewesen sind, dann wird der Engel des Todes Erbarmen mit mir haben. Sie werden entsetzliche Gestalten im Dunkeln sehen, Schauriges wird Ihr Ohr vernehmen, aber es wird Ihnen kein Leid geschehen, denn gegen die Reinheit eines Kindes sind die Gewalten der Hölle ohne Macht.‘“

Auch in diesen Worten kommt noch ein Rest von Wissen über das wahre Schicksal der Toten zum Ausdruck. Die Armen Seelen können in dem Sinne nicht über die eigenen Sünden weinen, daß ihre Tränen einen verdienstlichen Wert hätten. Aber unsere Tränen haben noch verdienstlichen Wert, wenn Virginia für die Arme Seele weint, dann können diese Tränen von Gott als stellvertretende Sühne angenommen werden. Und auch unser Gebet kann den Armen Seelen Linderung bringen, ganz besonders, wenn es durch einen kirchlichen Ablaß bereichert wird, wobei das Gebet einer reinen Seele vor Gott am meisten vermag, „denn gegen die Reinheit eines Kindes sind die Gewalten der Hölle ohne Macht“. Aber den Glauben haben die Armen Seelen natürlich schon. Ja, sie haben sogar schon bei ihrem persönlichen Gericht die Heiligkeit Gottes so klar vor Augen gehabt, daß sie seitdem durch dessen Gerechtigkeit im Fegefeuer zurückgehalten werden und auch selber sehnlichst wünschen, von allen Resten der Sünde losgelöst zu werden, um der Gerechtigkeit Gottes genüge zu leisten.

Wie schade ist es, daß die allerwenigsten Bücher der Weltliteratur der von Gott geoffenbarten Wirklichkeit nicht entsprechen und dem Leser eine Welt vorgaukeln, die es gar nicht gibt. Wie viel Segen könnte eine katholische Literatur wirken, die den Geist mit der Wahrheit erfüllt und das Gewissen zum Guten lenkt!

In Oscar Wildes Erzählung erklärt sich Virginia bereit, das Gespenst zum Todesengel zu begleiten – „Plötzlich erhob sie sich, ganz blaß, aber ihre Augen leuchteten. ‚Ich fürchte mich nicht,‘ sagte sie bestimmt, ‚ich will den Engel bitten, Erbarmen mit Ihnen zu haben.‘“ – und ihm durch ihre Fürbitte die ewige Ruhe zu erflehen. Als sie aus der jenseitigen Welt wieder zurückgekehrt ist, erklärt sie: „Papa, ich war bei dem Gespenst. Es ist tot, und du mußt kommen, es zu sehen. Es ist in seinem Leben ein schlechter Mensch gewesen, aber es hat alle seine Sünden bereut, und ehe es starb, gab es mir diese Schatulle mit sehr kostbaren Juwelen.“

Nochmals kommt hier katholisches Gedankengut zum Vorschein, es kommt letztlich darauf an, daß man die Sünden von ganzem Herzen bereut, in diesem Leben bereut, bereut, solange es noch Zeit dazu ist. Außerdem ist es auch wahr, die Armen Seelen sind äußerst dankbar für jedwede Hilfe, die wir ihnen gewähren. Und Gott gibt ihnen die Erlaubnis und Möglichkeit, diese Dankbarkeit uns gegenüber auch zu zeigen, indem sie uns in unseren Anliegen helfen – auch wenn es nicht unbedingt eine „Schatulle mit sehr kostbaren Juwelen“ sein muß, wissen doch die Armen Seelen viel besser als wir, worauf es in diesem irdischen Leben ankommt, haben sie schließlich an der eigenen Seele erlebt, was ewigkeitstauglich ist und was nicht.

Lassen wir diesem literarisch frei erfundenen Gespenst noch zwei Berichte über echte Geister folgen, aus denen auch der unterschiedliche konfessionelle Umgang mit solchen Tatsachen ersichtlich wird. Beide Berichte stammen aus dem Buch von Bruno Grabinski, „Was wissen wir vom Jenseits?“, Verlag Siegfried Hacker, Gröbenzell 1969.

Der erste Bericht stammt von „Fürst Philipp zu Eulenburg-Hertefeld, lange Zeit vertrautester Freund des Kaisers Wilhelm II, bis er bekanntlich in jene unglückselige Affäre verquickt wurde, die ihn vor die Schranken des Gerichts brachte, und die sich wie ein düsterer Schatten auf seine letzten Lebensjahre legte, (übrigens war damals die Meinung über die Schuld des Fürsten außerordentlich geteilt). Zu der Zeit aber, als Eulenburg die nachstehend geschilderten Erlebnisse hatte, war er preußischer Botschafter in München. Er war nicht nur Diplomat, sondern auch Offizier, durch und durch liberal eingestellt und nichts weniger als das, was man einen ‚Geisterseher’ nennt. In seinen hinterlassenen Aufzeichnungen, die unter dem Titel ‚Das Ende König Ludwigs II. und andere Erlebnisse’ (1. Band) von seiner Witwe Fürstin Augusta zu Eulenburg-Hertefeld (Leipzig 1934) herausgegeben wurden, berichtet Eulenburg in dem Kapitel ‘In alten Schlössern’ folgende Erlebnisse:
‚Das uralte Kloster Bebenhausen enthält verschiedene Höfe. An seiner Innenseite befinden sich im ersten Stockwerke lange Gänge, mit großen Fenstern nach der Hofseite bzw. nach den reizenden Gärten, zu denen die Höfe umgestaltet sind. Die Türen führen zu den einzelnen Zellen, die untereinander keine Verbindung haben. Diese Zellen sind jetzt als Gastzimmer hergerichtet. Auf meinem Gang befand sich, als ich dort einmal weilte, einige Zellen von der meinen entfernt, auch das Zimmer meines Leibjägers Emanuel.
Es war im Schummerlicht, nach der Rückkehr von der Jagd, als ich mich ausziehen wollte, um etwas zu ruhen. Ich trat aus meiner Tür auf den Gang, der völlig leer war, um Emanuel zu rufen, als ich am Ende des Ganges eine schwarze Gestalt bemerkte, die langsam auf mich zugeschritten kam. Es lag mir so fern, an einen Spuk zu denken, daß ich mir den Kopf zerbrach, ob die langsam schreitende Gestalt ein Mann oder eine Frau sei. In einer der Türen, in nicht großer Entfernung, verschwand die Figur in dem Augenblick, als Emanuel aus seiner Zelle trat, um zu mir zu kommen. Ich hatte plötzlich ein eigentümliches Empfinden, ging ihm entgegen bis zu der Tür, vor der die Gestalt verschwunden war und fragte ihn, ob er hier jemand gesehen habe. Er sagte, daß er im Augenblicke des Hinaustretens einen schwarzgekleideten Menschen gesehen habe, doch sei dieser plötzlich verschwunden gewesen. Ich wollte nicht eine Geschichte aus meiner Beobachtung machen und schwieg. Doch merkte ich mir die Tür der Zelle, durch die anscheinend die Gestalt verschwunden war. Ich sagte Emanuel, er möge anklopfen und fragen, ‚wo der Fürst Hohenlohe‘ wohne, und ging zurück. Emanuel meldete, daß niemand geantwortet habe und die Tür verschlossen sei.
Abends nach dem Diner saß ich mit der Königin (von Württemberg) und Gräfin Degenfeld allein auf einem Etablissement bei dem Flügel. Ich begann sehr vorsichtig (da ich mich nicht blamieren wollte) von den Klostergängen zu sprechen und speziell von dem meinen: Ob da außer mir noch andere Gäste wohnten? Das wurde verneint. An der Stelle, wo der Gang an der Ecke des Hofes sich wendete, habe die Königin zwei Zimmer.
Plötzlich fragte die Königin, mich mit einer gewissen Neugierde betrachtend: ‚Weshalb erkundigen Sie sich nach den Bewohnern Ihres Ganges? Haben Sie dort jemand gesehen?’ Ich lachte und meinte, es sei wohl irgendein Dienstbote gewesen, den ich in eine Zelle treten sah, sonst habe ich niemand erblickt.
‚Wahrscheinlich schwarz’, sagte die Königin zu meinem Erstaunen. ‚Können Sie mir die Zelle bezeichnen, in die die schwarze Gestalt ging? – Ich will Ihnen offen sagen, daß ich weiß, wen Sie gesehen haben!’
‚Wer war es?’
‚Ich weiß es nicht’, antwortete die Königin ziemlich belustigt. ‚Ich weiß eben nur, daß diese Gestalt vorhanden ist, denn ich sah sie öfters, sogar einmal mit meinem Bruder zusammen, denn sie trat in mein Zimmer, dort bei dem Gang, wo Sie wohnen, und verschwand plötzlich vor unseren Augen.’
Ich fragte weiter, ob die Königin und ihr Bruder die Gesichtszüge der Gestalt erkannt hätten. Die Königin erklärte, es habe wie schwarze Schleier ausgesehen, während die Kleidung wohl die eines Mönches gewesen sei. – Das stimmte allerdings genau mit dem überein, was ich gesehen hatte.
‚Was ist denn aber in jener Zelle, vor der ich mit meinem Jäger stand?’ – ‚Nichts. Die Tür ist stets verschlossen. Altes Gerümpel liegt darin, und einen Ausgang hat die Zelle nicht. Wir sind nicht die einzigen, die jene Gestalt sahen, und man hat Wache gestanden vor der verschlossenen Tür, bis eilig der Schlüssel geholt war. Aber man konnte nie etwas entdecken! Wir haben uns längst daran gewöhnt, und niemand spricht jetzt mehr von der Gestalt. Sie ist uns gleichgültig geworden, da sie harmlos ist und nur hin und wieder das Gespräch sich ihr zuwendet. Aber der König liebt nicht, daß man davon spricht. Ich finde nichts dabei…’
Ich hatte auch nichts dagegen einzuwenden, schlief in meiner Zelle vortrefflich ohne jede Störung.“

(Ebd. S. 206-209)

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