Maria

Ein allgemeiner Krieg

Diese Prophezeiung stimmt mit denen vieler anderer Seher überein, wie es Prof. Alfons Konzionator in seinem Buch „Der kommende große Monarch“ darlegt. So sagte etwa die italienische Dominikanerin, Rosa Kolumba Asdente (1781-1847) für die Zukunft voraus: „Eine große Revolution wird sich über ganz Europa verbreiten, und die öffentliche Ruhe wird nicht eher wiederhergestellt werden, als bis die weiße Blume (das Herrscherhaus Bourbon) den Thron von Frankreich besteigen wird. Eine wilde Demokratie wird werden.“

Ganz Europa im Bürgerkrieg

Auch der Prophet vom Berge Sinai hat schon im Jahr 1840 Bürgerkriege für ganz Europa vorausgesagt: „In ganz Europa wird ein fürchterlicher Bürgerkrieg ausbrechen; einer wird den anderen zerfleischen, das Blut wird in Strömen fließen.“ Sodann heißt es: „Spanien und Portugal haben beide noch eine große Blutschuld zu tilgen, teils wegen der Unmenschlichkeit, mit der sie Amerika eroberten und auf eine grausame Weise so viele Tausende mordeten, alles nur des eitlen Goldes wegen, teils weil sie aus Afrika so viele unschuldige Menschen raubten und sie, die doch Gottes Ebenbilder waren, wie das liebe Vieh als Sklaven verkauften. Die Machthaber dieser beiden Throne werden umgebracht werden…“

Das blutende und sprechende Herz-Jesu-Bild zu Mirebau in Frankreich hat zu Beginn des 1. Weltkrieges vieles vorausgesagt, was inzwischen eingetroffen ist. Am 13. November 1917 sprach das Bild: „Ich werde alle Nationen schlagen und Züchtigungen unterwerfen, die ihresgleichen nicht finden. Aber ich werde das Werkzeug zerschlagen, dessen ich mit bedient haben werde.“ Am 1. August 1919 höre man vom Bild die Worte: „Zwei Throne sind erschüttert, der von England und der von Spanien. England ist in Gefahr; es ist wie auf einem Vulkan. Es wird die Züchtigung seiner Apostasie erleiden. Die Mächtigen werden ihrer Macht beraubt werden. Das Gebet und die Buße der Heiligen Englands steigen in mächtigem Flehen zu mir auf. Möge es zu mir zurückkehren; ich würde es zu beschützen wissen.“

Am 24. Dezember 1917 erwähnte das Bild den Vatikan, der von der Katastrophe nicht unberührt bleiben werde: „…Plünderung und Tod wird dort einziehen, Das Grab meines Apostels wird entweiht werden… Sie werden alle zerstreut werden.“ Die weinende Jungfrau von La Salette hat in ihrer Botschaft schon vorhergesagt: „Italien wird für seinen Ehrgeiz, das Joch des Herrn aller Herren abzuschütteln, bestraft; auch wird es dem Kriege überliefert werden. Das Blut wird überall fließen. Die Kirchen werden geschlossen oder entheiligt werden. Die Priester, die Ordensleute werden fortgejagt; man läßt sie sterben, eines grausamen Todes sterben. Viele werden den Glauben verlassen.“ Auch der hl. Don Bosco sieht Ähnliches voraus: „In Italien wird viel Blut fließen. Gewaltige Kämpfe werden in Rom stattfinden, wo die Leichen in ihrem Blute auf der Straße liegen bleiben werden.“

Italien, Frankreich und England

In den Schauungen Alois Irlmaiers werden ebenfalls verschiedene Ereignisse in diesen Ländern erwähnt, die noch auf ihre Erfüllung warten. Wir übernehmen eine Zusammenfassung aus „Conrad Adlmaier – Blick in die Zukunft, 3. Auflage von 1961“.

„In Italien und anderen Ländern
lm Stiefelland (Italien) bricht eine Revolution aus, ich glaube es ist ein Religionskrieg, weil sie alle Geistlichen umbringen. Ich sehe Priester mit weißen Haaren tot am Boden liegen. Hinter dem Papst ist ein blutiges Messer, aber ich glaub, er kommt ihnen im Pilgerkleid aus. Er flieht nach Südosten oder übers große Wasser, genau kann ich es nicht sehen. Hernach wird er die Krönung feiern. Wir müssen viel beten, daß die Greuel abgekürzt werden.
In Frankreich und Paris
Die Stadt mit dem eisernen Turm wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her. Die Inseln vor der Küste gehen unter, weil das Wasser ganz wild ist. Ich sehe große Löcher im Meer, die fallen dann wieder zu, wenn die riesigen großen Wellen zurückkommen. Die schöne Stadt am blauen Wasser versinkt fast ganz im Meer und im Schmutz und Sand, den das Meer hinauswirft. Drei Städte seh’ ich versinken gegen Süden, gegen Nordwesten und gegen Westen.
[Als am 19. September 1870 am Heiligen Berg zu La Salette eine Gesellschaft über die Worte der seligsten Jungfrau Maria zu Melanie: „Paris wird niedergebrannt werden“ debattierte und jemand die Vermutung aussprach, das dürfte wohl durch die Preußen geschehen, entgegnete Maximin, der zugehört hatte: „Keineswegs! Durch die Preußen wird Paris nicht niedergebrannt werden, sondern von seinem eigenen Gesindel.“ P. Alfred Parent weist darauf hin, daß etwa 50 achtunggebietende Weissagungen existieren, welche die bevorstehende Zerstörung von Paris und Marseille voraussagen; darunter befindet sich auch die Weissagung des Abbé Souffrand vom Jahr 1828: „Paris wird derartig zerstört werden, daß auf seinem Boden geackert werden wird.“]
England
Die Voraussage für England ist nicht günstig. Schon frühere Seher haben erklärt, wenn England an Macht verliert, dann ist es ein sicheres Vorzeichen, daß das große Unglück naht. Wir wünschen den Engländern gewiß keine Katastrophe. Es ist aber kaum gut, wenn eine große englische Zeitung darüber spottet, daß London nach Schauungen Irlmaiers im Meer versinken soll. Die geologische Struktur der britannischen Inseln zeigt längst Unterspülungen, die vielleicht eine Einsturzmöglichkeit andeuten. Und hat das Empire nicht ungeheuer viel Macht verloren?“

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