Ein allgemeiner Krieg

von antimodernist2014

Revolutionen – Der Auftakt zum großen Weltgeschehen

Die Revolutionen sind nach Irlmaier nur der Auftakt zum großen Weltgeschehen, wie auch die Muttergottes in La Salette weiter erklärt hat:

„Schließlich wird es einen allgemeinen Krieg geben, der entsetzlich sein wird. … Auf den ersten Hieb seines Schwertes, das wie ein Blitz einschlagen wird, werden die Berge und die ganze Natur vor Entsetzen zittern, weil die Unordnungen der Menschen und ihre Verbrechen das Himmelsgewölbe durchdringen. Paris wird niedergebrannt und Marseille verschlungen werden.
Mehrere große Städte werden niedergebrannt und durch Erdbeben verschlungen werden. Man wird glauben, alles sei verloren. Man wird nur Menschenmord sehen. Man wird nur Waffengetöse und Gotteslästerungen hören. Die Gerechten werden viel leiden; ihre Gebete, ihre Bußübungen und ihre Tränen werden zum Himmel emporsteigen, und das ganze Gottesvolk wird um Verzeihung und Erbarmen flehen und meine Hilfe und meine Fürbitte anrufen.“

„der letzte 3. Weltkrieg“

Von diesem allgemeinen oder auch großen Krieg ist ebenfalls in vielen Prophezeiungen die Rede. Vom Mühlhiasl sind folgende zwei Aussagen überliefert: „Dann kommt der Krieg und noch einer, und dann wird der letzte 3. Weltkrieg kommen.“ Und: „Der letzte Krieg wird der Bankabräumer sein. Es wird so schnell gehen, daß kein Mensch es glauben kann…aber es gibt viel Blut und Leichen.“

Alois Irlmaier sagte: „Es kommt noch viel Schweres über unser Land, aber nicht bloß das, über unsere ganze Welt. Ein dritter großer Krieg ist ziemlich sicher, aber ich weiß nicht, wann er kommt; aber das eine ist ganz gewiß, daß er nicht lange dauert. – Ich sehe einen Dreier… es können bloß drei Tage sein, es können auch drei Wochen sein, es können auch drei Monate sein. Aber länger dauert er gewiß nicht. Und das ist das Gute, daß er so geschwind vorbeigeht.“
Den ganzen Ablauf dieses großen, aber durch das Eingreifen Gottes so kurzen Kriegs, hat Alois Irlmaier mit vielen Details gesehen. Wir wollen nur eine Zusammenfassung dessen geben, was der Brunnenbauer von Freilassing im Laufe der Jahre gesagt hat:

„Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber – die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen ,Großen‘ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag. Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“

Diese drei Morde muß Irlmaier oft gesehen haben, da er häufig von ihnen spricht. Er sieht darin den entscheidenden politischen Anstoß für den großen Krieg, so wie die Ermordung des Thronfolger Österreich-Ungarns, Erzherzog Franz Ferdinand, und seiner Gemahlin Sophie Chotek, Herzogin von Hohenberg bei ihrem Besuch in Sarajevo zum Ausbruch des ersten Weltkrieges führte: „Der dritte große Krieg kommt, wenn drei Hochgestellte ermordet worden sind.“ Diese Morde müssen in relativ kurzer Zeit aufeinanderfolgen und bedeutende Politiker – Hochgestellte – treffen. Nach dem dritten Mord bleibt nur noch ganz kurze Zeit bis der Krieg beginnt: „Wenn der Dritte ermordet wird, geht es über Nacht los! Ich denke, im Balkan wird es sein!“ Versuchen wir den Ablauf der Ereignisse aufgrund der Gesichte Irlmaiers etwas nachzuzeichnen.

Vorausgehende Zeichen

„Der Januar ist einmal so warm, daß die Mucken tanzen. Der Februar bringt Kälte, so daß die Bräuer ihre Eiskeller füllen können. Der März aber wird so, daß die Bauern Habern bauen. Das Jahr wird sehr fruchtbar werden. Im Herbst werden die Bauern den Butter auf den Markt bringen, aber das Geld wird noch rarer sein wie jetzt und sie müssen ihren Butter wieder heimtragen. …
Irlmaier war seinerzeit bei der Familie G. am Chiemsee häufiger Gast. Der damals junge G. berichtet, Irlmaier habe gesagt, es gebe ‚vorher’ ein weltweites Erdbeben. Betroffen seien vor allem die USA. Bei uns wären die Beben am stärksten entlang des Rheingrabens. ‚Hier’ (also in Bayern) seien die Beben aber auch zu spüren. Während des russischen Feldzuges gäbe es noch immer Nachbeben, und zwar in solcher Stärke, daß sowohl die Angriffs- als auch die Verteidigungsoperationen darunter litten.“ (Zeitzeuge „Gärtner“ nach Bouvier)

Blitzkrieg

„Über Nacht geht es an, dann kommen sie daher, ganz schwarz über den Wald herein. So schnell kommen sie, daß die Bauern am Wirtstisch beieinandersitzen, da schauen die fremden Soldaten schon bei den Türen und Fenstern herein. Weg kommt nicht leicht mehr einer, aber es geht alles so schnell vorüber, daß man es nicht glaubt.
Ich sehe ganz deutlich drei Zahlen, zwei Achter und einen Neuner. Was das bedeutet, weiß ich nicht, eine Zeit kann ich nicht sagen. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen oder drei Monate.“

Drei Stoßkeile

„Die Zeit ist nahe. Drei Stoßkeile sehe ich heranfluten. Der untere Heerwurm kommt über den Wald daher, zieht sich dann aber nordwestlich der Donau hinauf. Die Linie ist etwa Prag, Bayerwald und Nordwesten. Das blaue Wasser (Donau) ist die südliche Grenze. Der zweite Stoßkeil geht von Ost nach West über Sachsen, der dritte von Nordosten nach Südwesten. Jetzt sehe ich die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der die Linien der Flugzeuge hervortreten, die nunmehr wie Schwärme von weißen Tauben aus dem Sand auffliegen.“

Der Todesgürtel

„Der Russe rennt in seinen drei Keilen dahin, sie halten sich nirgends auf, Tag und Nacht rennen sie bis ans Ruhrgebiet, wo die vielen Öfen und Kamine stehen. Aber dann kommen die weißen Tauben und es regnet auf einmal ganz gelb vom Himmel herunter. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer rollen noch, aber die Fahrer sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Mensch, kein Vieh, kein Baum, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann ich nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber geht, stirbt. Von Prag geht’s hinauf bis ans große Wasser an eine Bucht. In diesem Strich ist alles hin. Dort, wo es angeht, ist eine Stadt ein Steinhaufen.“

Diesen Gegenangriff des Westens mit unzähligen „weißen Tauben“ sieht Irlmaier immer wieder und ganz deutlich. In dem Sonderdruck aus der Kufsteiner Sonntagspost von Hans Burgstaller in den frühen 50er heißt es: „Am ersten Tage steigen viele ‚Tauben aus dem Sand auf‘, so viele, daß er sie gar nicht zählen konnte.“ Der Schreiber fügt dieser Schilderung den Kommentar hinzu: „Warum Irlmeier als moderner Mensch mit einem Auto und zwei Sekretärinnen diese Orakelsprache anwendet, ist ein Rätsel.“ Von den zwei Sekretärinnen ist sonst nirgends die Rede, aber der Einwand ist doch berechtigt und weist uns die Spur zu dem Beweis, daß Irlmaier diese Schau nicht erfinden konnte.

Warum sagt Irlmaier nicht einfach „Flugzeuge“, sondern „Tauben“ oder „weiße Tauben“? Sicherlich deshalb, weil es keine gewöhnlichen Flugzeuge waren, weshalb die Bezeichnung „Flugzeuge“ die Sache nicht richtig treffen würde. In der Zeitung „Münchner Allgemeine“ vom 20. November 1949 wird ein weiteres Detail berichtet: „Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer.“ Der Satz hat nur dann einen Sinn, wenn der Anhang „ohne Männer“ auf die Fluggeräte bezogen wird. Was Irlmaier sah, waren also „große Vögel“ oder „weiße Tauben“, die ohne Männer flogen – und zwar so viele, daß sie Irlmaier nicht mehr zählen konnte.

Nun, uns erscheinen diese Schilderungen Irlmaiers von den „großen Vögeln“ oder „weißen Tauben“ nicht mehr wie dem Schreiber der Kufsteiner Sonntagspost wie Orakelsprüche, uns sind nämlich diese seltsamen Fluggeräte als moderne Kampfdrohnen durchaus bekannt. Wobei eine so große Anzahl von Kampfdrohnen wohl erst seit kurzem einsatzbereit sein dürfte.

Nochmals zu den „schwarzen Kastl“, welche durch die Kampfdrohnen abgeworfen werden. Irlmaier beschrieb die Wirkung der ‚schwarzen Kastl‘ die etwa 25×25 cm groß sind, so: „Des san Teufelsbrocken. Wenn sie explodieren, dann entsteht ein gelber und grüner Staub oder Rauch, was drunter kommt, ist dahin, obs Mensch, Tier oder Pflanze ist. Die Menschen werden ganz schwarz und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen, so scharf ist das Gift.“ Da er zudem beschreibt, wie die Panzer nach Abwurf dieser „Teufelsbrocken“ zwar noch fahren, aber die Mannschaft darin schon tot ist, so kann man daraus schließen, was das für eine besondere moderne Waffe sein muß.

Dazu noch ein Gesicht, das von den Zeitzeugen öfter erwähnt wird, es beschreibt den russischen Gegenschlag: „Dann kommt ein einzelnes Flugzeug von Osten und wirft einen Gegenstand ins große Wasser – bei England. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Es gibt ein Erdbeben, und alles wird überschwemmt, fast ganz England und die europäischen Küsten bis nach Berlin.“

Die dreitätige Finsternis

Bei Conrad Adlmaier – Blick in die Zukunft, 3. Auflage von 1961 – ist dazu zu lesen: „In der letzten Unterredung mit Irlmaier, die im Frühjahr 1959 stattfand, sprach der Hellseher von diesem Phänomen ausführlich. Was er sagte, sei dem lieben Leser nicht verschwiegen. ‚Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus. Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom (elektrisch) hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72 Stunden ist alles wieder vorbei. Aber noch mal sage ich es: Geh nicht hinaus, schau nicht beim Fenster hinaus, Laß die geweihte Kerze oder den Wachsstock brennen und betet. Über Nacht sterben mehr Menschen als in den zwei Weltkriegen‘.“

Einem Ungläubigen kommt die Schilderung einer solch kosmischen Katastrophe sicherlich merkwürdig vor – obwohl sich inzwischen einige dieser Ungläubigen darauf vorbereiten, auf ferne Planeten auszuwandern, gerade weil sie Angst vor derartigen Katastrophen haben. Der Ungläubige versteht das Eingreifen Gottes in Seine Schöpfung nicht mehr und will es darum auch nicht wahrhaben. Auch der Modernismus hat den strafenden Gott ins Alte Testament verbannt, wohingegen der Gott des Neuen Bundes nur lauter Liebe sein soll. Aber, was ist das für eine Liebe, die die Sünde nicht mehr ernst nimmt? Wir werden im nächsten Sankt-Josefs-Blatt zeigen, daß die Prophezeiung einer dreitägigen Finsternis ebenfalls schon sehr alt ist und immer auch im Zusammenhang mit einer anderen Prophetie steht, nämlich die über den kommenden Großen Monarchen und dem nochmaligen Aufblühen des katholischen Glaubens und unserer hl. Kirche.

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