Archiv der Kategorie: Allgemein

Geschichten vom Sophisten: Rumpelstilzchen

Der Sophist zeigte sich einst entrüstet und setzte sich an seinen Schreibtisch, um einen Aufsatz zu verfassen. Ein „Kardinal“ hatte ihn mit seinen Aussagen zu Ehe und Familie so erbost, daß er nicht länger hintanhalten konnte und seine Meinung zu Papier bringen mußte. Weiterlesen

Informelles Treffen

1. Ein „Internet-Gerücht“ hat wieder für einigen Wirbel in „Traditionalisten“-Kreisen gesorgt: Papst Franziskus habe irgendwann in den vergangenen Monaten den Generaloberen der „Piusbruderschaft“, Mgr. Fellay, im Vatikan empfangen. Der Blog „Rorate Coeli“ war offensichtlich der erste, der dieses Gerücht streute. „I.Media“ wußte daraufhin gleich noch Genaueres zu berichten. Weiterlesen

Gedanken zum Fatimatag

Heute vor 97 Jahren, am 13. Mai 1917, fand die erste Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fatima statt. Drei Monate später teilte sie den drei Kindern ein dreifaches „Geheimnis“ mit, dessen erste beide Teile wir kennen: Weiterlesen

Die Gültigkeit der „Neuen Weihen“

Auf vielfachen Wunsch präsentieren wir hier eine Studie über die durch Paul VI. „erneuerten“ Priester- und Bischofsweihen. Die Arbeit entstand bereits vor mehr als zehn Jahren, ist aber in ihren Aussagen von bleibender Geltung, wenngleich inzwischen die Forschung noch einige neue Ergebnisse gebracht hat, welche die Zweifel an der Gültigkeit der „Neuen Weihen“ erheblich verstärken. Weiterlesen

Unfehlbar? Eine Grundfrage

1. In einem Interview mit „Catholic Family News“ vom 30. April diesen Jahres äußert sich Professor Roberto de Mattei zur Unfehlbarkeit von Heiligsprechungen. Darin entpuppt sich de Mattei als Pseudo-Anti-Infallibilist und begründet dies erwartungsgemäß mit dem „Sedisvakantismus“. Dieser, so der Professor, würde die päpstliche Unfehlbarkeit übertreiben. Weiterlesen

Die heiligen Sechse

Die voranschreitende Glorifizierung „des Konzils“ und seiner Päpste beschäftigt zunehmend auch die Ikonographie. Zwei „konziliare Päpste“ sind ja nun bereits heiliggesprochen, der dritte steht wohl noch dieses Jahr zur Seligsprechung an. Somit wird es höchste Zeit, sich über die Darstellung derselben und namentlich deren Heiligenattribute Gedanken zu machen. Weiterlesen

Der Kreidestrich

1. Die „Piusbruderschaft“, also sprach einst ihr Allerhöchstwürdigster Generaloberer, bewege sich auf einem „schmalen Grat“, gewissermaßen zwischen zwei Abgründen, stets vom Absturz bald in die eine, bald in die andere Richtung bedroht. So sind denn auch immer wieder unvorsichtige Priester und Gläubige, die das Gleichgewicht nicht halten konnten, mal hüben und mal drüben hinabgeglitten, sind zu „Sedisvakantisten“ geworden oder haben sich in unvorsichtiger Weise den Modernisten in die Hände begeben. Weiterlesen

Apostel der Letzten Zeiten

1. Der heilige Ludwig Maria Grignion von Montfort war nicht nur ein großer Theologe, Volksmissionar und Marienverehrer, er war auch ein Prophet. Er sah für das Ende der Zeiten ein Marianisches Zeitalter herankommen, in welchem Maria verehrt werden würde wie nie zuvor. In Verbindung mit dem Heiligen Geist würde sie in dieser Zeit so große Heilige hervorbringen, daß sie die übrigen Heiligen überragten wie die Zedern des Libanon das niedere Gesträuch. Das Marianische Zeitalter ist somit auch ein Zeitalter des Heiligen Geistes. Weiterlesen

Das Geheimnis Mariä

Vielleicht fällt es Ihnen auch immer mehr auf, daß von vielen Traditionalisten selbst angesichts dieser kaum noch faßbaren geistigen Verwirrung in fast allen Bereichen des Lebens selbst schwersten Irrtümern oft nur Allgemeinplätze entgegengehalten werden – d.h. die eigentlich brennenden Themen werden nicht einmal mehr berührt. Vielmehr begnügt man sich allenthalben mit floskelartigen, fromm klingenden Redewendungen, die an die Stelle der sachlichen Auseinandersetzung getreten sind. Daß dadurch der eigentliche Ernst der Situation vollkommen verkannt wird und infolgedessen verloren geht, das fällt leider nur noch wenigen auf. Weiterlesen

Der Glaube

1. Im Evangelium des heutigen „Weißen Sonntags“ spricht der Heiland zum „ungläubigen Thomas“ die Worte: „Weil du mich gesehen hast, Thomas, hast du geglaubt; selig, die nicht sehen und doch glauben“ (Joh 20,29). Wohl kaum eine Tugend dürfte heute so unbekannt und unterschätzt sein wie der Glaube, was wir nicht zuletzt der „Konzilskirche“ und ihren „Konzilspäpsten“ verdanken. Allen voran der ausgerechnet heute „heiliggesprochene“ Wojtyla hat auf diesem Gebiet ganze Arbeit geleistet durch seinen schrankenlosen Ökumenismus. Darum hier eine kurze Darlegung über den Glauben nach dem Katechismus des (wahrhaft!) heiligen Thomas von Aquin. Weiterlesen