Archiv der Kategorie: Modernisten

Nachgedanken zum Fronleichnamsfest

Jahr für Jahr könnte es wieder für jeden sichtbar werden, der noch Augen hat zu sehen, daß die Institutionen der Kirche fremdbesetzt sind, wobei die Fremdbesetzer das Ziel haben, den wahren, übernatürlichen Glauben nicht nur einfach zu zerstören, sondern auszulöschen – und das, ohne daß das Kirchenvolk es wahrnimmt. Das Fronleichnamsfest veranschaulicht jeweils überdeutlich diese Tatsache, dennoch wacht niemand mehr aus dem Kirchenvolk aus dem nachkonziliaren Albtraum auf. Vielmehr engagieren sich die wenigen sonntäglichen Kirchgänger besonders an diesem Tag, um – ja, warum eigentlich? Welchen Grund gibt es für einen solchen konzilskirchlichen Kirchgänger noch, sich für seine Menschenmachwerkskirche zu engagieren? Weiterlesen

Der Fall des Judas Iskariot

Nun leben schon seit fast 200 Jahren mitten unter den Katholiken sog. Modernisten, also Menschen, die sich zwar noch Katholiken nennen, es aber nicht mehr sind. Von außen betrachtet sieht man es den Modernisten nicht an, daß sie anders sind als die Katholiken, denn Modernisten können durchaus fromm sein und sehr bemüht, gegen den Nächsten gut zu sein, sie können sich für ihren Glauben engagieren und besonders eifrig für alle Christen und den Frieden in der Welt beten. Ein oberflächlicher Blick reicht also in keiner Weise aus, einen Modernisten als solchen zu enttarnen und einzusehen, daß es keine Katholiken mehr sind. Weiterlesen