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Die katholische Stimme

Kategorie: Spiritualität

Nachgedanken zum Fronleichnamsfest

Jahr für Jahr könnte es wieder für jeden sichtbar werden, der noch Augen hat zu sehen, daß die Institutionen der Kirche fremdbesetzt sind, wobei die Fremdbesetzer das Ziel haben, den wahren, übernatürlichen Glauben nicht nur einfach zu zerstören, sondern auszulöschen – und das, ohne daß das Kirchenvolk es wahrnimmt. Das Fronleichnamsfest veranschaulicht jeweils überdeutlich diese Tatsache, dennoch wacht niemand mehr aus dem Kirchenvolk aus dem nachkonziliaren Albtraum auf. Vielmehr engagieren sich die wenigen sonntäglichen Kirchgänger besonders an diesem Tag, um – ja, warum eigentlich? Welchen Grund gibt es für einen solchen konzilskirchlichen Kirchgänger noch, sich für seine Menschenmachwerkskirche zu engagieren? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das gottmenschliche Herz Jesu

In Seinen Reden über das Weltende sagt unser göttlicher Herr voraus, es werde sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben, es werde allenthalben Hungersnot und Pest und Erdbeben geben. Auch wird man viele Christen töten um Seines Namens willen, ja diese werden von allen Völkern gehaßt werden. Dann werden viele zu Fall kommen, einander verraten und hassen. Es wird soweit kommen, weil falsche Propheten in großer Zahl auftreten werden und viele irreführen. Diese falschen Propheten werden den göttlichen Glauben vollkommen verwirren und die Gebote Gottes heuchlerisch außer Kraft setzen. Unser göttlicher Herr schließt Seine Schilderung dieser Zeit mit der Feststellung: „Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.“ Dieser Feststellung folgt sodann das Versprechen: „Wer aber ausharrt bis ans Ende, wird gerettet werden“ (vgl. Mt. 24, 4-13). Den Rest des Beitrags lesen »

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Wertvoller Schatz

Eines der großen Probleme unserer Zeit ist das Fehlen katholischer Seelsorger. Wir meinen hier nicht den bisweilen beklagten „Priestermangel“. Vielmehr wundern wir uns, daß es überhaupt noch junge Männer gibt, die in der Menschenmachwerkskirche des „II. Vatikanums“ „Priester“ werden wollen und bereit sind, dafür die Zölibatsverpflichtung auf sich zu nehmen, obwohl sie nicht mehr sein werden als eine Art Sozialarbeiter, religiöser „Event-Manager“, Gremien-Kommunikator und Moderator in einem „Seelsorgs-Team“ für eine „Pfarreiengemeinschaft“. Den Rest des Beitrags lesen »

Besinnung zum Advent

Zum Beginn des Advent möchten wir allen Freunden des heiligen Thomas von Aquin eine kleine Freude machen. Hier unser Rundbrief und die Weihnachtsbesinnung aus dem St. Josefs-Blatt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arme Seelen – Von Geistern und Gespenstern

An den Armen Seelen ist das Armsein sprichwörtlich geworden, denn wer ist ärmer, als derjenige, der sich in äußerster Not befindet, sich aber selbst nicht mehr helfen kann, also vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen ist? Die Armen Seelen sind wirklich arme Arme Seelen, denn ihre Not ist unbeschreiblich groß und Hilfe gibt es für sie nur durch ihre Mitbrüder aus der streitenden Kirche. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahre Heiligkeit

Am 1. November begeht die Kirche das Fest Allerheiligen, bis zum 8. November dehnt sich die Oktav dieses Festes. Zum heutigen Sonntag in der Oktav von Allerheiligen wollen wir unseren Lesern im folgenden eine Predigt vorlegen, um auf die wahre Heiligkeit aufmerksam zu machen, von der heutige Katholiken kaum mehr eine klare Vorstellung haben. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl – einst und heute

Wenn wir die Gleichnisse Jesu hören, denken wir viel zu selten daran, wie sehr gerade in diesen die göttliche Weisheit des Erzählers zum Ausdruck kommt. Unser Herr Jesus Christus kleidet die zeitlose Wahrheit in zeitliche Bilder. Dadurch geschieht es, daß diese Bilder aus unserer Welt, die uns auch heute noch, also nach immerhin bald 2000 Jahren, ganz vertraut vorkommen und es auch tatsächlich sind, eine Verständnisbrücke bilden zur unsichtbaren Welt Gottes. Besonders an den Gleichnissen Jesu erkennt man spontan, die Wahrheit wird niemals alt und sie ändert sich durchaus nicht im Laufe der Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte, wie man heute allenthalben meint. Auch heute noch sind die Gleichnisse Jesu so lebendig wie damals, als sie unser Herr den Aposteln und dem Volk erzählte und auch heute noch sind sie uns eine unentbehrliche Hilfe, das verborgene Himmelreich zu fassen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vom Kostbaren Blut Christi

Das Kirchenjahr gibt dem Katholiken immer wieder neue Anregungen für sein geistliches Leben, also sein Leben aus dem Gebet, aus der Gottverbundenheit. Unsere heilige Mutter, die Kirche, weiß sehr gut, daß die Gewöhnung nur allzu leicht unser Gebetsleben lau werden läßt. Darum hat jeder Monat ein eigenes Thema, wie man es nennen könnte, ein Thema, das uns zu tieferem Nachsinnen und Beten verhelfen soll. Den Rest des Beitrags lesen »

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Der heilige Petrus Cölestinus

1. Der heilige Cölestin V. bestieg den Thron Petri als Nachfolger von Nikolaus IV. „Nach dem Tod des Letzteren blieb der päpstliche Stuhl zwei Jahre und drei Monate verwaist, weil das heilige Kollegium sich über die Neuwahl nicht einigen konnte“, schreibt Wetzer und Welte‘s Kirchenlexikon. „Endlich lenkte der Kardinaldekan Latino Malabranca die Aufmerksamkeit der Wähler auf den heiligmäßigen Petrus von Morone, den Stifter des Cölestinerordens“ (Bd. 3, Sp. 581). Den Rest des Beitrags lesen »

Das Rosenkranzgebet

Man kann es sicherlich ohne jegliche Übertreibung sagen: Wer in dieser äußersten geistlichen, sittlichen und religiösen Not unserer Zeit sich nicht selbstverständlich bemüht, täglich den hl. Rosenkranz zu beten, ist kein rechter Katholik. Den Rest des Beitrags lesen »

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