Archiv der Kategorie: Spiritualität

Geheimnisse des Glaubens

Die Allerheiligste Dreifaltigkeit 

und

das Allerheiligste Altarsakrament

Es ist äußerst schwer, dem modernen Menschen noch einen echten Geheimnisglauben – wobei dieser im eigentlichen und echten Sinne allein der katholische sein kann – nahezubringen, gleitet dieser doch gewöhnlich unwillkürlich in die Esoterik ab. Schon viel länger als man gemeinhin anzunehmen bereit ist, ist das katholische Glaubenswissen verloren gegangen. Infolgedessen findet sich auch unter den modernen „gläubigen Katholiken“ nicht wenig Esoterik, früher sagte man Aberglauben. Der Grund dafür ist wohl vor allem, es fehlt dem modernen „Glauben“ grundsätzlich die vernünftige Basis. Religiöser Glaube entspringt beim modernen Menschen seinem Gefühl, ist doch – so wendet man ein – Gott nicht mit unserer Vernunft begreifbar. Ein allzu vernünftiger Glaube ist dem modernen Menschen schon vorneweg verdächtig. So vermischen sich bei ihm gewöhnlich seine Gottesvorstellungen mit allerlei Irrationalem, jeder reimt sich seinen eigenen „Glauben“ zusammen. Man kann wirklich immer wieder feststellen: Nichts ist unmöglich! 

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Die hl. Katharina Labouré

und die Wunderbare Medaille

Die Heilsgeschichte verzeichnet einen ganz anderen Verlauf als die weltliche Geschichte, die man heutzutage sowieso nur noch als atheistische Geschichtsschreibung vermittelt bekommt. Während ab 1789 in der weltlichen Geschichte die Französische Revolution über das Land hinwegfegte und schließlich 1799 Napoleon zum Alleinherrscher Frankreichs ernannt wurde, der durch seine Feldzüge ganz Europa in die Revolution hineinzog, so daß schließlich auf dem Wiener Kongreß Europa neu geordnet wurde, bereitete Gott im Stillen eine ungeahnte Gnadenoffensive vor. 

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Österlicher Trostbrief

Eigentlich weiß jeder Katholik, daß es in der Welt keinen wahren Trost gibt, sondern höchstens ein Ver-trösten. Denn mit was sollte die Welt einen dauernden und damit wahren Trost spenden? Die Welt mit all ihrer Pracht vergeht oder wie es der hl. Apostel Johannes in seinem ersten Brief schreibt: „Doch die Welt vergeht samt ihrer Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit“ (1 Joh 2, 17).

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Der heilige Benedikt

Mönchsvater des christlichen Abendlandes

II. Sein Leben und sein Werk

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Der heilige Benedikt

Mönchsvater des christlichen Abendlandes

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Tu es Deus

Tu es Deus, qui facis mirabilia solus…

Wir Katholiken glauben selbstverständlich an die Wunder unseres Herrn Jesus Christus. Wir wissen noch: Ein Gott, der keine Wunder wirkt, ist kein Gott. Es ist sozusagen das Gott allein vorbehaltene Terrain, nur Er allein kann Wunder wirken, Wunder im eigentlichen, strengen Sinne des Wortes, weil Er allein allmächtig ist. Im Wunder erweist sich die Allmacht Gottes, Er macht sie uns Menschen dadurch kund. Darum betet der königliche Psalmensänger:

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Nachdenkliches…

…zum Fest Maria Lichtmeß

Unsere hl. Liturgie zeichnet die bedeutsamsten heilsgeschichtlichen Ereignisse im Laufe eines Kirchenjahres nach und vermittelt uns dabei die zu unserem Heil notwendigen Gnaden. Im Mittelpunkt dieser Feiern steht das Leben und Opfer unseres göttlichen Heilandes. Je mehr sich der Katholik darin vertieft, desto wirksamer werden an ihm diese Heilsgeheimnisse. Erst durch das beständige Durchdenken des Lebens und Opfers Jesu werden wir allmählich des unermeßlichen Gnadenschatzes inne, den uns unser Herr erworben hat.

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Weihnachtlicher Trostbrief

Die Weihnachtszeit hat zwei Höhepunkte, das Weihnachtsfest und das Fest Epiphanie. Nachdem wir die wunderbare Geburt unseres Herrn und Erlösers eine Weile betrachtet haben, werden unsere Gedanken durch das Kommen der drei Weisen aus dem Morgenland, die von der Tradition als Könige gedeutet werden, auf den Christkönig gelenkt. Der hl. Papst Leo ruft den Christen zu:

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Adventlicher Trostbrief

Der Advent geht seinem Ende entgegen – und es ist ein seltsamer Advent. Wie schon an Ostern werden viele von uns wiederum durch die staatlichen Maßnahmen daran gehindert, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Es ist also wieder eine Zeit für Trostbriefe, denn es soll dennoch Advent werden in unseren Herzen.

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Vorweihnachtliche Gedanken

Der Weg vom ersten Advent bis zum hochheiligen Weihnachtsfest ist ein langer Weg und wohl heutzutage zudem ein mühsamerer Weg als je zuvor. Wie viele ernste Sorgen quälen unsere Herzen, wie viel Unsicherheit lastet auf unserem Gemüt! Was wird morgen sein? Wer weiß es? Auch wenn wir keine Propheten sind, weiß doch jeder: Wir leben in einer äußerst schweren Zeit, einer recht notvollen Zeit, geistig noch mehr als materiell. Kommt das nicht besonders daher, daß wir unseren Herrn Jesus Christus verloren haben? Die meisten heutigen Menschen im ehemals christlichen Europa leben inzwischen ganz ohne Ihn, Er ist wie ausgelöscht aus der Erinnerung der allermeisten Menschen. Wie trostlos muß jedoch alles ohne Ihn sein, den Heiland der Welt.

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