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Die katholische Stimme

Kategorie: Spiritualität

Der hl. Ignatius und seine Jesuiten

Im ersten Teil dieses Lebensbildes des hl. Ignatius haben wir versucht, den wirklichen Ignatius ein wenig lebendig werden zu lassen, so wie ihn seine Zeitgenossen erlebt haben. Eine wichtige Einsicht ist, Iñigo war kein Soldat, wie man sich ihn vorstellt. Auch wenn sein Orden gewisse soldatische Züge trägt, sind diese letztlich nur nebensächlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pharisäer und Zöllner

Wir können die Gnade gar nicht hoch genug einschätzen, daß wir einen gottmenschlichen Lehrmeister haben, einen Lehrmeister, der in der Welt Gottes und unserer Menschenwelt zuhause ist. Beide Welten sind Ihm ganz und gar vertraut und beide Welten muß Er uns deuten, denn nicht nur die himmlische, auch die irdische Welt ist uns seit der Sünde im Paradies fremd geworden. In vielfältigem Irrtum ist der Mensch gefangen und ohne Hilfe Gottes findet er aus diesem undurchdringlichen Gestrüpp des Irrtums nicht mehr heraus. Den Rest des Beitrags lesen »

Allein und zu Fuß

Versuch eines Lebensbildes des hl. Ignatius von Loyola Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Kostbare Blut

Erleben wir es nicht jeden Tag? Wenn man nicht wachsam ist und sich im Alltag vor den vielen Gefahren in acht nimmt, entwöhnt man sich schnell des übernatürlichen Denkens und Urteilens. Da man der Welt der Gnade gewöhnlich nicht begegnet, ist sie doch unsichtbar, nistet man sich in der Welt der Natur ein. Dann ist aber auch der Schritt zu einem glaubenslosen, gottfernen Alltag nicht mehr weit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nachgedanken zum Fronleichnamsfest

Jahr für Jahr könnte es wieder für jeden sichtbar werden, der noch Augen hat zu sehen, daß die Institutionen der Kirche fremdbesetzt sind, wobei die Fremdbesetzer das Ziel haben, den wahren, übernatürlichen Glauben nicht nur einfach zu zerstören, sondern auszulöschen – und das, ohne daß das Kirchenvolk es wahrnimmt. Das Fronleichnamsfest veranschaulicht jeweils überdeutlich diese Tatsache, dennoch wacht niemand mehr aus dem Kirchenvolk aus dem nachkonziliaren Albtraum auf. Vielmehr engagieren sich die wenigen sonntäglichen Kirchgänger besonders an diesem Tag, um – ja, warum eigentlich? Welchen Grund gibt es für einen solchen konzilskirchlichen Kirchgänger noch, sich für seine Menschenmachwerkskirche zu engagieren? Den Rest des Beitrags lesen »

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Das gottmenschliche Herz Jesu

In Seinen Reden über das Weltende sagt unser göttlicher Herr voraus, es werde sich Volk gegen Volk und Reich gegen Reich erheben, es werde allenthalben Hungersnot und Pest und Erdbeben geben. Auch wird man viele Christen töten um Seines Namens willen, ja diese werden von allen Völkern gehaßt werden. Dann werden viele zu Fall kommen, einander verraten und hassen. Es wird soweit kommen, weil falsche Propheten in großer Zahl auftreten werden und viele irreführen. Diese falschen Propheten werden den göttlichen Glauben vollkommen verwirren und die Gebote Gottes heuchlerisch außer Kraft setzen. Unser göttlicher Herr schließt Seine Schilderung dieser Zeit mit der Feststellung: „Weil die Gesetzlosigkeit überhandnimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.“ Dieser Feststellung folgt sodann das Versprechen: „Wer aber ausharrt bis ans Ende, wird gerettet werden“ (vgl. Mt. 24, 4-13). Den Rest des Beitrags lesen »

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Wertvoller Schatz

Eines der großen Probleme unserer Zeit ist das Fehlen katholischer Seelsorger. Wir meinen hier nicht den bisweilen beklagten „Priestermangel“. Vielmehr wundern wir uns, daß es überhaupt noch junge Männer gibt, die in der Menschenmachwerkskirche des „II. Vatikanums“ „Priester“ werden wollen und bereit sind, dafür die Zölibatsverpflichtung auf sich zu nehmen, obwohl sie nicht mehr sein werden als eine Art Sozialarbeiter, religiöser „Event-Manager“, Gremien-Kommunikator und Moderator in einem „Seelsorgs-Team“ für eine „Pfarreiengemeinschaft“. Den Rest des Beitrags lesen »

Besinnung zum Advent

Zum Beginn des Advent möchten wir allen Freunden des heiligen Thomas von Aquin eine kleine Freude machen. Hier unser Rundbrief und die Weihnachtsbesinnung aus dem St. Josefs-Blatt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arme Seelen – Von Geistern und Gespenstern

An den Armen Seelen ist das Armsein sprichwörtlich geworden, denn wer ist ärmer, als derjenige, der sich in äußerster Not befindet, sich aber selbst nicht mehr helfen kann, also vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen ist? Die Armen Seelen sind wirklich arme Arme Seelen, denn ihre Not ist unbeschreiblich groß und Hilfe gibt es für sie nur durch ihre Mitbrüder aus der streitenden Kirche. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wahre Heiligkeit

Am 1. November begeht die Kirche das Fest Allerheiligen, bis zum 8. November dehnt sich die Oktav dieses Festes. Zum heutigen Sonntag in der Oktav von Allerheiligen wollen wir unseren Lesern im folgenden eine Predigt vorlegen, um auf die wahre Heiligkeit aufmerksam zu machen, von der heutige Katholiken kaum mehr eine klare Vorstellung haben. Den Rest des Beitrags lesen »