Archiv der Kategorie: Spiritualität

Pecunia non olet

Pecunia non olet.“ Die meisten haben die Redewendung sicherlich schon einmal gehört, wenn auch nicht im lateinischen Original: „Geld stinkt nicht!“ Diese Ansicht vertreten all jene, die an irgendein Geld kamen, das aus unsauberen Einnahmequellen stammt. Sie meinen, es sei egal, woher das Geld ursprünglich kommt, wenn es nur jetzt nutzbringend verwendet wird – ähnlich dem vielmißbrauchten Sprichwort: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Weiterlesen

Der heilige Vianney – Vorbild für die Weltpriester (5)

Wer nicht ganz und gar weltfremd geworden ist oder von typisch traditionalistischen Wahrnehmungsstörungen geblendet wird, der wird es als evidente Tatsache ansehen, daß das modernistische „Priester“-Bild mit dem katholischen Priestertum nichts mehr zu tun hat, wie wir es in unserem vorletzten Beitrag gezeigt haben. Wie sollte es auch anders sein, hat doch der modernistische Irrglaube das Wissen um das katholische Priestertum und damit zusammenhängend das Wissen um das hl. Meßopfer fast vollkommen ausgelöscht und durch mancherlei irrige Vorstellungen ersetzt. Weiterlesen

Gedanken zum Weihnachtsfest

Das Weihnachtsfest macht einen wahren Katholiken nachdenklich, ganz besonders nachdenklich in der heutigen Zeit. Dabei ist gerade dieses Fest mehr zu Herzen gehend als jedes andere Fest. Weihnachten feiert man anders als Ostern oder Pfingsten. Weiterlesen

Die Unbefleckte Empfängnis

„Voll des Frohlockens bin ich im Herrn, und meine Seele jauchzt auf in meinem Gott; denn er hat mich gekleidet in Gewänder des Heiles, hat mich umhüllt mit dem Mantel der Gerechtigkeit, wie eine Braut im Schmucke ihres Geschmeides.“ (Introitus der Festmesse) Weiterlesen

Ende und Anfang

„Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende“ (Offenbarung 22,13). Weiterlesen

Übung vom Guten Tod

Die letzten Sonntage im Kirchenjahr beschäftigen sich ganz selbstverständlich mit den letzten Dingen. Die Jahreszeiten klingen allmählich aus, das Leben geht seinem Ende entgegen, dem Tod. Man kann und soll es nicht zur Seite schieben, der Tod ist eine Tatsache in jedem Menschenleben, muß doch jeder Mensch einmal sterben… Weiterlesen

Die Armen Seelen

Jeder, der sich nur ein einigermaßen natürliches Gespür bewahrt hat, weiß, daß er alle Gedanken, Worte und Werke seines Lebens verantworten muß. Wie oft erzählt unser göttlicher Lehrmeister ein Gleichnis, in dem diese Wahrheit verdeutlicht wird. Auch im Evangelium ist das der Fall: „Das Himmelreich ist einem Könige gleich, der mit seinen Knechten Abrechnung halten wollte.“ Weiterlesen