Reinigung

Sehet, ich sende meinen Boten, daß er den Weg vor mir her bereite. Und alsbald wird zu seinem Tempel der Herrscher kommen, den ihr suchet, und der Engel des Bundes, nach dem ihr verlangt. Sehet, er kommt, spricht der Herr der Heerscharen. Wer aber wird den Tag seiner Ankunft erfassen können und wer wird bestehen bei seinem Erscheinen? Denn er gleicht schmelzendem Feuer und dem Kraut der Walker. Und er wird sich setzen, das Silber zu schmelzen und zu läutern, und wird die Söhne Levis reinigen und sie läutern, wie Gold und wie Silber, daß sie dem Herrn Opfer und Gerechtigkeit darbringen. Dann wird dem Herrn die Opfergabe Judas und Jerusalems gefallen, wie in den Tagen der Vorzeit und wie in den längstvergangenen Jahren. (Mal 3, 1-4). Weiterlesen

Januar-Ausgabe unserer Zeitschrift

Die erste Ausgabe unserer Zeitschrift „Antimodernist“ für dieses Jahr ist erschienen. 2018 jähren sich zum 160. Mal die Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Lourdes. Darum finden Sie in unserer Zeitschrift einen Artikel „Nachdenkliches“, der sich mit dem Geheimnis der Unbefleckten Empfängnis und ihrem Bezug zur heiligen Kirche befaßt. Außerdem enthält die Ausgabe die Fortsetzung unserer Untersuchung des Evolutionismus: „Evolution und Reformation“. Sie kann über die Seite unseres Vereins St. Thomas von Aquin bestellt werden. Weiterlesen

Katholische Familie heute

Zum Fest der Heiligen Familie scheint es sinnvoll, die jüngsten Entwicklungen etwas genauer in den Blick zu nehmen. Weiterlesen

Besinnung zum Advent

Zum Beginn des Advent möchten wir allen Freunden des heiligen Thomas von Aquin eine kleine Freude machen. Hier unser Rundbrief und die Weihnachtsbesinnung aus dem St. Josefs-Blatt. Weiterlesen

Die Reise nach Jerusalem

Der eine oder andere Leser wird womöglich aus seiner Jugendzeit noch das Spiel „Reise nach Jerusalem“ kennen. Das ist ein einfach zu organisierendes Spiel, bei dem auch für eine größere Gruppe sowohl Spaß als auch Bewegung garantiert ist. Man stelle einfach einen Stuhlkreis auf, wobei die Anzahl der Stühle einer weniger ist als die der teilnehmenden Spieler. Weiterlesen

Als Mann und Frau erschuf er sie

1. In der Vorstellung mancher Zeitgenossen erschient das 19. Jahrhundert als die „gute alte Zeit“, eine „Zeit großer Stabilität“, als „alles noch in Ordnung war“. Man denkt an Biedermeier, Romantik, Restauration, und übersieht, daß all das höchstens das letzte Aufflackern gewesen ist vor dem Zusammenbruch. Das 19. Jahrhundert war die Zeit größter Umbrüche auf allen Gebieten, politisch, wirtschaftlich, geistig, in Kunst und Philosophie, Gesellschaft und Kirche. Weiterlesen

Arme Seelen – Von Geistern und Gespenstern

An den Armen Seelen ist das Armsein sprichwörtlich geworden, denn wer ist ärmer, als derjenige, der sich in äußerster Not befindet, sich aber selbst nicht mehr helfen kann, also vollkommen auf fremde Hilfe angewiesen ist? Die Armen Seelen sind wirklich arme Arme Seelen, denn ihre Not ist unbeschreiblich groß und Hilfe gibt es für sie nur durch ihre Mitbrüder aus der streitenden Kirche. Weiterlesen